Im Telefon-Interview mit RT berichet der Politiker, wie sich die Tat zugetragen hat. Er sei nach dem Angriff bewußtlos zu Boden gegangen und könne sich nicht an alles erinnern.

Der Vorsitzende der AfD-Fraktion im Landtag Brandenburg, Andreas Kalbitz sagte:

„Der heimtückische und menschenverachtende Anschlag auf Frank Magnitz ist auch das Ergebnis von jahrelanger rot-rot-grüner Hetze, die den politischen Gegner entmenschlichen will. Hier ist in Deutschland ein Klima des Hasses durch rote und grüne Politiker entstanden, bei dem Gewalt zunehmend als legitimes Mittel in der Auseinandersetzung mit der AfD propagiert, eingesetzt oder zumindest stillschweigend geduldet wird. Die Freunde der Klimaerwärmung erhitzen permanent das politische Klima in Deutschland bis hin zu einer Pogromstimmung gegen die AfD. Allein in Brandenburg gibt es regelmäßig politisch motivierte Gewalt gegen AfD-Mitglieder, -Unterstützer und -Büros. Die Anschläge gegen Büros und auch Privathäuser von AfD-Abgeordneten häufen sich. Und der SPD-Innenminister schaut zu und unternimmt nichts, wenn die AfD als sein politischer Gegner Ziel von gewalttätigen Angriffen wird. Die Aufklärungsquote in Brandenburg bei der Suche und Verfolgung der Täter liegt bei null. Offensichtlich besteht überhaupt kein Interesse der Neutralität des SPD-Innenministers beim wirksamen Schutz der AfD als führender demokratisch legitimierter Opposition.“

2 KOMMENTARE

  1. Villen in Frankfurt am Main, deren Bürgersteig samt Parkplätzen dauerhaft abgesperrt war mit Polizeibewachung rund um die Uhr sind ein Anblick, der sich mir unvergesslich eingeprägt hat. Ich lebte von 1970 bis 1998 dort. Das Wohl und die Unversehrtheit bestimmter Menschen war offensichtlich eine Herzensangelegenheit, koste es, was es wolle.

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