AfD nimmt Stellung zu Berichterstattung über bezahlte Russlandreise von Petry und Pretzell

Frauke Petry - Foto: <a href='https://de.123rf.com/profile_fotografberlin'>fotografberlin / 123RF Standard-Bild</a>
Frauke Petry – Foto: fotografberlin / 123RF Standard-Bild

Der Bundesvorstand der AfD äußert sich zu der Berichterstattung über bezahlte Flüge in Zusammenhang mit einer Reise nach Russland der ehemaligen Parteimitglieder Frauke Petry und ihren Ehemann Marcus Pretzell:

„Die zitierte Aussage des betroffenen Herrn Pretzell: „Das hat mit einer Parteispende nichts zu tun“ – weil die Delegation „nicht im Gremienauftrag“ der Partei gehandelt habe, entspricht vollumfänglich den Tatsachen. Weder dem Bundesvorstand noch der Bundesgeschäftsstelle war vor bzw. während der geplanten Reise etwas von den Reiseplänen der Beteiligten bekannt.

Es gab auch keinen irgendwie gearteten Auftrag des Bundesvorstandes oder eines anderen Parteigremiums für eine solche Reise. Daher kann der erwähnte Rückflug am 20. Februar 2017 von Moskau nach Berlin nicht als Einnahme für die Partei eingeschätzt werden. Ob Petry und Pretzell in ihrer Eigenschaft als Abgeordnete (MdL bzw. MdEP) nach Moskau gereist sind oder alle drei Beteiligten als Privatpersonen, entzieht sich unserer Kenntnis.“

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