AfD fordert: „Stoppt die Migrantengewalt in Brandenburg“

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Wieder ein Fall von Migrantengewalt, diesmal in der Nacht zu Sonntag in der Innenstadt von Frankfurt (Oder). Gegen 0:30 Uhr waren etwa 15 junge Männer vor einem Schnellrestaurant in der Frankfurter Innenstadt erschienen. Zwei betraten das Lokal und sollen gezielt die insgesamt neun Personen im Lokal provoziert haben, um sie nach draußen zu locken. Dort kam es dann zu einer tätlichen Auseinandersetzung, bei der Flaschen sowie Schlag- und Hiebwerkzeuge eingesetzt wurden. Insgesamt wurden drei Personen verletzt – allesamt deutsche Staatsbürger.

Der innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Landtag Brandenburg, Thomas Jung, meint dazu:

„Es liest sich immer wieder gleich: Deutsche verletzt, Angreifer flüchteten. Nach der Fahndung konnten elf verdächtige Personen im Alter zwischen 17 und 29 Jahren festgenommen werden. Sie stammen aus Syrien, Äthiopien und dem Iran. Wie oft müssen wir eigentlich solche Meldungen noch lesen? Warum steht da nicht am Ende: Alle Tatverdächtigen verloren ihren Flüchtlingsstatus und wurden umgehend abgeschoben? Genau das würde nämlich in jedem anderen Land passieren. Tun Sie endlich etwas, Herr Innenminister!“

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Ein Kommentar

  1. Innenminister? WAS genau soll der denn tun? Ein paar Abschiebungen durchführen sind bestenfalls ein Tropfen auf den heißen Stein.
    Gibt es eigentlich schon das neue Berufsbild des SHITHOLE-MANAGERS mit Bachelor?;-))

Kommentare sind geschlossen.