Studie belegt: Bewaffnete Bürger bringen mehr Sicherheit

Das Bundesamt für Verfassungsschutz rechnet nicht damit, dass eine mögliche rechtsextreme Bürgerwehr in Amberg länger bestehen bleibt. „Bürgerwehren von Rechtsextremen waren bisher noch nie etwas Dauerhaftes“, sagte eine Sprecherin des Geheimdienstes der Düsseldorfer „Rheinischen Post“ (Freitag).

Derartige Gruppen seien in der Vergangenheit immer mal wieder aufgetaucht, etwa im August 2014 in Dortmund. Damals wollte die Partei „Die Rechte“ als „Stadtschutz Dortmund“ nach dem Vorbild der nationalsozialistischen SA auf Patrouille gehen. Hinter derartigen Bewegungen steckten aber oftmals keine nachhaltigen Strukturen, so die Sprecherin. Sie seien nach Straftaten von Ausländern oder Asylbewerben bloß ein Ventil für Propaganda. Insbesondere im Internet versuchten die Rechtsradikalen laut Verfassungsschutz mit dem Begriff „Bürgerwehr“ vorzutäuschen, dass es sich um gewöhnliche Bürger handelt und auf diese Weise Bürger anziehen.

1 KOMMENTAR

  1. Es ist wohl weniger Propganda, was gezeigt werden soll, sondern Präsenz.

    Nach einer Weile werden die „Fachkräfte“ dann auch vorsichter. Für umsonst oder PRopaganda halte ich solche Massnahmen sicher nicht.

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