ANahles macht die SPD nicht sympathischer

ANahles macht die SPD nicht sympathischerBRDigung: Vielleicht ist das was Traditionelles, womöglich sind das aber auch nur die letzten Zuckungen einer Partei, die den Schuss nicht gehört hat. Die Kumpels mussten schon immer tief runter, um anschließend auch noch von den Genossen/Funktionären veralbert zu werden. 150 Jahre Arbeiterverrat hinterlassen einfach Spuren. Aus den Genossen sind inzwischen amtlich die „Korrumpel“ geworden, die neuzeitliche SPD-Mischung aus Korrupten und Kumpeln. Der dicke Siggi (Erzenkel Gabriel) kriegte die Kurve nicht und auch der schlecht schauspielernde EU-Millionär Martin Schulz, hatte einen miesen Lauf. Heute keult er ab und an mal aus der letzten Reihe. Ansonsten ist er weg.

Wie im richtigen Leben, versucht dann auch die SPD das allerletzte Mittel, um das Ruder doch noch einmal herumzureißen. Auf den letzten Metern müssen einfach Titten her. Vielleicht reißen die es raus, wie bei allen miserablen Produkten, die man ums Verrecken noch an den Mann bringen muss. Soweit so gut, als Busenwunder fand man dann in der ersten Reihe die Nahles. Sie drängte sich förmlich auf und an ihrem Vorbau kam einfach keiner vorbei … notfalls „gibt es auf die Fresse“. Sie hätte so schön das Mutti-Surrogat werden können. Aber auch da war wieder was verkehrt. Hätte sie doch nur „Olga“ mit Vornamen geheißen, aber nein, ganz „Andrea“ musste es sein … und ANahles ist nun wirklich nicht jedermanns Sache. Soviel Perversion ist nichts für den kleinen SPD’ler

Süßer die SPD-Verluste nie klingeln

ANahles macht die SPD nicht sympathischerEntsprechend mies bleiben die Werte. Eine Volkspartei die, die sich dauerhaft auf unter 20 Prozent einschießt ist eigentlich schon abgeschossen. Als Muttis langjähriger Mehrheitsbeschaffer für den geordneten Volksverrat innerhalb der GroKo, hat es die SPD schon weit gebracht … bis an den Abgrund. Angela Merkel wird stolz auf die Truppe sein, wenngleich die CDU unter ihrer Führung auch gerade Wasser saufen geht. Würde dieser Tage gewählt, brächte es die GroKo wohl nicht einmal mehr auf eine einfache Mehrheit. Dementsprechend drängelt sich bei der SPD gerade alles auf der Überholspur, während Nahles noch immer vom „Spurwechsel“ theoretisiert. Grüne Faschisten und blaue Politiker liefern sich derweil ein Kopf an Kopf Rennen auf besagter Spur, derweil die Linken mit gewissem Abstand gemächlich folgen. Als Verlierer ist die SPD bereits einhellig gesetzt.

Hier die neusten Orakel: Nahles kann bei Wählern nicht punkten[N-TV]. Da stellt das Blatt dann leidenschaftslos fest, dass die Andrea selbst bei den Anhängern der SPD nach wie vor keinen Rückhalt findet. Mehr als zwei Drittel der SPD-Fans (69 Prozent) würden nicht für Nahles als Kanzlerin stimmen. Vielleicht haben aber auch einige Leute nach rund 13 Jahren Merkel-Regime gemerkt, dass eine Frau den Regierungssalat nicht besser macht. Wahrscheinlich muss da dringend mal ein „Divers“ hin, eben so ein unverbrauchtes Ding, welches die ganze Replik noch nicht gesehen hat.

Vom Märchenland zur Albtraum-Wüste

ANahles macht die SPD nicht sympathischerNatürlich: „Wir schaffen das“„den Deutschen ging es nie besser als heute“, nur einen „Rechtsanspruch auf Demokratie und soziale Marktwirtschaft“ haben wir nun wohl doch nicht. Alles generöse Mutti-Positionen, denen sich die SPD aus ihrem Willy-Brandt Elfenbeinturm zu Berlin leichtfertig angeschlossen hat. Aber irgendwie wollen für die Nahles-SPD, trotz dieser irren Parameter, einfach keine Punkte herausspringen. Vermutlich muss das gesamte Volk bald mal in psychiatrische Behandlung, damit es wieder richtig wählt. Nicht das sich die GroKo doch noch ein neues Volk wählen muss. Zugegeben, vieles sieht schon danach aus.

Am Ende ist aber auch das egal. An der Politik wird sich so oder so nichts ändern, solange Mutti die Waschmaschine besetzt hält. Die Wahlen sind das allfällige Placebo für den Pöbel. Vielleicht ist der Nahles auch deshalb alles so fürchterlich egal, was die Umfragen für die SPD ergeben. Sie weiß es gewiss, dass das alles nichts zu bedeuten hat. Sie muss erst nach der nächsten Wahl ihren Abgesang machen, wenn sich die SPD verheißungsvoll der 10-Prozent Marke nähert. Und ist die SPD erst einmal verglüht, ist sie schwarz wie die CSU.


Wir experimentieren. Man kann sich diesen Artikel auch vorlesen lassen. Leider klingt die Dame in Deutsch etwas holperig und unbeholfen. Wer damit klarkommen kann, der mag sich gerne eine Vorlesung geben lassen!

von Qpress