Anschlag auf Wohnhaus von AfD-Politiker

Auf das Wohnhaus und das Auto des sächsischen AfD-Fraktions- und Landesvorsitzenden, Jörg Urban, in Dresden wurde in der Nacht zum Donnerstag ein hinterhältiger Anschlag verübt. Die komplette Fassade des denkmalgeschützten Objektes und der VW von seiner Ehefrau wurden mit roter Farbe beschmiert. Beim Auto wurde zudem die Frontscheibe eingeschlagen. Auf das Bürgerbüro des AfD-Landtagsabgeordneten Dr. Rolf Weigand in Freiberg wurde am Wochenende ebenfalls ein Farbanschlag verübt.

Dazu erklärt der sicherheitspolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Fraktions- und Landesvorstandsmitglied, Carsten Hütter:

„Während sich Medien und Innenminister öffentlich darüber streiten, ob es rechtens ist, bei einer im linken Milieu unbeliebten Demonstration die Personalien von zwei Reportern aufzunehmen, gegen die Anzeige erstattet werden sollte, toben sich derweil ungestört vom Staatsschutz mutmaßliche Linksterroristen de facto unbehelligt weiterhin an Eigentum und Gesundheit politisch andersdenkender Demokraten aus.

Körperliche Attacken gehören längst auch zu deren ‚Repertoire‘, wie der Überfall auf einen saarländischen AfD-Funktionär beweist, der dabei einen doppelten Kieferbruch erlitt. Der aktuelle Anschlag auf das Wohnhaus eines Familienvaters wie Jörg Urban muss nun endlich ein Fanal sein, diesen Verbrechern wirkmächtig entgegenzutreten. Es muss Razzien, Verhaftungen und Verhöre geben. Führende Kreise der linken Terroristen, sind den Behörden bekannt. Dort muss nun angesetzt werden.

Nichtsdestotrotz wird die politische Arbeit durch Jörg Urban fortgesetzt. Nun mit noch mehr Engagement, um in Deutschland wieder rechtsstaatliche Zustände herzustellen, die unter dieser CDU-Führung zur bloßen Wortfloskel verkommen sind.

Ich bin zudem gespannt, ob sich die demokratisch nennenden linksgerichteten Parteien von dieser Form der ‚politischen Auseinandersetzung‘ distanzieren.“