„Antifa“ ruft zu Mord und Bewaffnung auf

Zitat aus einem Aufruf, der am 30. August auf der Plattform „Indymedia“ veröffentlicht wurde, inklusive Rechtschreibfehler:

… besser sind gaspistolen. sie haben magazine mit über 15 patronen. in der kammer findet eine patrone ebenfalls platz. bei einer konfrontation mit faschos hat dies mehr wirkung auf den feind. wenn man einmal dabei ist zu schiessen, macht es sinn das magazin leer zu schiessen und so schnell als möglich zu flüchten. beim laden des magazin sollten lieber keine fingerabdrücke auf den patronen sein. also fasst die pfefferpatronen nur mit haushaltshandschuhe an.

ein aufgesetzer schuss aus einer gaspistole auf einen nazi am kopf oder am herz ist sofort tödlich. da braucht es keine umstände um legal oder nicht an eine scharfe pistole ranzukommen.

solch eine gute gaspistole kostet etwas unter 300 euro. wenn die gaspistole bei notwehr, nothilfe benutzt wird kann man den menschen welche*r die pistole anwendet nicht ausmachen als bei einer kugel aus einer scharfen waffe.

Screenshot:

 

Ein Kommentar

  1. Ich bin gespannt, ob der Verfassungschutz, BND, BKA bei der Beobachtung der AFD noch Zeit findet sich um die Links autonomen Faschisten (also Antifa – Anti kommt scheinbar nicht von Gegen!) zu kümmern? Hier ist doch ganz klar ein Aufruf zu Gewalt vorhanden? Muss sich nicht auch die Bundesregierung jetzt von diesen Gruppen distanzieren? Ich bin platt das für diese Chaoten gerade ein Konzert von Linken Bands gespielt wird! Verkehrtes Deutschland!

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