Bekannter Jurist beklagt fehlende Berichterstattung über Mordanschlag auf AfD-Politiker

Der bekannte Berliner Jurist Markus Roscher-Meinel hat sich zu dem Mordanschlag auf den AfD-Politiker Friesen zu Wort gemeldet.

Zuvor hatten verschiedene Online-Portale, wie etwa Pi-News und Jouwatch über den Anschlag berichtet.

Auch ein Polizeibericht lag vor:

„Am Donnerstagabend fand ein Bürgerdialog in einer Mehrzweckhalle in Zella-Mehlis statt, an welcher der Bundestagsabgeordnete Herr Dr. Anton Friesen teilnahm. Nach Beendigung der Veranstaltung kam es während der Rückfahrt zu einer Unwucht im PKW, in dem Herr Dr. Friese sowie sein Mitarbeiter Klaus Tumma fuhren. Grund waren mehrere lockere Radmuttern an allen vier Rädern. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Ob eine politisch motivierte Tat vorliegt, kann im Moment nicht zweifelsfrei gesagt werden. Ein Sachverständiger wird das Fahrzeug kommende Woche untersuchen und möglicherweise Aufschluss über die tatsächliche Ursache geben.“

Friesen teilte auch seine Bestürzung über den Anschlag auf Facebook mit:

Am morgigen Sonntag erwartet die Polizei etwa 10.000 Gegendemonstranten zur AfD-Großkundgebung. Linksextreme haben bereits Gewalt angekündigt und wollen die Stadt „in Schutt und Asche“ legen.

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5 Kommentare

  1. Ganz ehrlich um das linksgrünversiffte Berlin ist es nicht allzusehr schade. Es tut mir nur um die Menschen leid, die dieses Chaos nicht gewollt und auch nicht gewählt haben. Aber wie geht doch das Sprichwort, mitgefangen mitgehangen.

  2. Ist doch normal das der BRD Staat versucht die AfD zu schneiden wo es nur geht und das um jeden Preis nur geht die Rechnung schon jetzt nicht auf das Gegenteil ist der Fall mit jeder Aktion gegen die AfD wird die AfD nicht schwächer sondern stärker somit geht der Plan der kaputten altpartein nicht auf ich freue mich für die AfD das sie soviel Zuspruch für ihre Politik erntet immer weiter so kann ich nur sagen

  3. Die ekelhafte Speichellecker- und Lügenjournaille berichtet so gut wie nie über abscheuliche Angriffe auf AfD-Mitglieder oder Bürger, die AfD-Veranstaltungen besuchen.

    Solche Attacken werden dort vielmehr bejubelt und mit Sektempfang gefeiert.

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