Berlin: Ermittlungen gegen Linke wegen illegaler Blockade des Frauenmarsches

Berlin: Am 17. Februar hatte die AfD-Politikerin Leyla Bilge zum Frauenmarsch aufgerufen. Dabei kam es zu Ausschreitungen von Linksextremen und einer illegalen Blockade der Versammlung. Das hat nun offenbar Folgen für die Linkspolitikerin Caren Lay.

Die ehemalige SED-Propagandaschleuder „Neues Deutschland“ schreibt: „Die Staatsanwaltschaft Berlin beabsichtigt, ein Ermittlungsverfahren gegen die stellvertretende Linksfraktionsvorsitzende Caren Lay einzuleiten. Das berichtet die in Berlin erscheinende Tageszeitung „neues deutschland“ (Donnerstagsausgabe). In dem Schreiben der Staatsanwaltschaft, das dem „neuen deutschland“ vorliegt, heißt es, dass es um einen Prüfvorgang „wegen des Verdachts der Störung von Versammlungen und Aufzügen“ gehe. Konkret bezieht sich die Staatsanwaltschaft auf die Blockade eines „Frauenmarsches“ am 17. Februar dieses Jahres in Berlin. Lay hatte an der Gegendemonstration teilgenommen. Der zuständige Ausschuss soll am Donnerstag die Immunität der Bundestagsabgeordneten aufheben. »Es war richtig, den AfD-nahen Frauenmarsch zu blockieren«, sagte Lay dem „neuen deutschland“. Solche rassistischen Mobilisierungen hätten keinen Platz auf Berlins Straßen. Lay geht von einer Einstellung des Verfahrens aus. »Antirassistisches Engagement darf nicht kriminalisiert werden“, sagte die Politikerin der Linkspartei.“

Ein Kommentar

  1. Warum haben die Polizisten nicht durchgegriffen und diesen rotgrünen Müll von der Straße geräumt. Ach waren ja Politiker die sind was Besseres did können eine genehmigte Demo blockieren. Da wär ein Wasserwerfer effektiv gewesen. Was wird groß passieren ein grüner Anwalt ein grüner Richter und nichts passiert den.

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