#Bilderberg: Mathias Döpfner über die „Postfaktische Welt“

Der kanadische Journalist Dan Dicks hat dem Medienmogul Mathias Döpfner auf dem Weg zur Bilderberg-Konferenz aufgelauert und ihm ein paar unangenehme Fragen gestellt.

ASR berichtet: Dan fragte Döpfner: „Gibt es für Sie als einflussreicher Medienmogul irgendeinen Grund, warum sie nicht erzählen können, was da drinnen passiert?

Döpfner antwortete: „Sie haben entschieden, es soll eine Konferenz sein, die nicht öffentlich ist, wo Leute die Möglichkeit bekommen sehr offen zu reden, ohne Pressekonferenzen.

Ich glaube es ist ein sehr wertvolles Format es so zu tun. In dieser Welt ist fast alles transparent, warum nicht so eine Veranstaltung abhalten. Ich finde es sehr interessant.

Dann fragte Dan: „Was ist mit dem Thema auf der Agenda, leben in einer ‚post-truth‘ world, was meinen die damit?

Döpfner: „Ist das nicht ein wichtiges Thema, wo Fake-News immer wichtiger werden? Wie man Wege findet, Wahrheit und echten Inhalt zu finden, ich meine das ist sehr wertvoll.

Quelle und mehr über die Bilderberger bei: Alles Schall und Rauch

Mathias Döpfner Bilderberg Screenshot Youtube

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2 Kommentare

  1. Da übliche leere Bla bla. Die Umschreibung des :“Ihr seid sowieso zu dämlich uns Große zu verstehen.“

  2. Da übliche leere Bla bla. Die Umschreibung des :“Ihr seid sowieso zu dämlich uns Große zu verstehen.“

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