Blutiger Ramadan in Oldenburg: Kurde von Moslems erstochen, weil er ein Eis aß

Update: Zu der nachfolgenden Meldung hat sich ein Leserkommentar als richtige Vermutung erwiesen. Der als “syrische Staatsangehörige” bezeichnete Mann, war ein Kurde. Die beiden Täter stachen ihn nieder, weil er es gewagt hatte, ein Eis zu essen, wie heute verschiedene Medien meldeten.


Ursprüngliche Meldung vom 31. Mai 2017

Oldenburg: Nach einer tödlichen Auseinandersetzung in der Achternstraße konnten zwei Tatverdächtige nach kurzer Flucht vorläufig festgenommen werden.

Die Tat hatte sich um 17.55 Uhr auf offener Straße ereignet. Nach den bisherigen Ermittlungen waren die beiden 22-jährigen syrischen Staatsangehörigen mit einem weiteren Mann in einen Streit geraten. Im Verlauf der Auseinandersetzung soll einer der beiden Tatverdächtigen ein Messer gezogen und auf das Opfer eingestochen haben. Der Mann starb noch am Tatort an seinen schweren Stichverletzungen. Die beiden Tatverdächtigen flüchteten nach der Tat.

Mehrere Augenzeugen machten während der ersten Befragungen detaillierte Angaben zu den flüchtigen Männern. Einer Polizeistreife fielen etwa eine Stunde nach der Tat zwei Männer in der Hauptstraße auf, auf die die Beschreibung zutraf. Einer der beiden 22-Jährigen ließ sich widerstandslos festnehmen. Der zweite Tatverdächtige versuchte zunächst, zu flüchten, konnte aber wenige Minuten später durch weitere Einsatzkräfte im Nahbereich ebenfalls gestellt und vorläufig festgenommen werden.

Die Identität des Opfers konnte zunächst nicht zweifelsfrei geklärt werden; nach ersten Erkenntnissen waren religiöse Konflikte Auslöser der Auseinandersetzung.

Weitere Ermittlungen haben ergeben, dass es sich bei dem Opfer um einen syrischen Staatsangehörigen im Alter von 33 Jahren handelte.

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