Brandenburg: AfD laut Umfrage mit 24,2 Prozent stärkste politische Kraft

Knapp 25 Prozent sind nur ein Viertel und kein Grund zum Jubeln, wenn kein Koalitionspartner in Sichtweite ist. Dennoch gibt sich der Vorsitzende der AfD-Fraktion im Landtag, Andreas Kalbitz kämpferisch:

Andreas Kalbitz – Foto: metropolico Bildagentur

„Es freut mich sehr, dass die Brandenburger unsere bisherige Oppositionsarbeit im Landtag in diesem Ausmaß honorieren. Über 24 % für die AfD, das ist aber auch die Quittung für das mehr als offensichtliche Versagen von Rot-Rot in wirklich allen Politikfeldern: Gesundheit, Infrastruktur, Verkehr, Landwirtschaft, Finanzen, innere Sicherheit, Wirtschaft, Bildung, der Umgang mit sogenannten ‚Flüchtlingen‘. Die Menschen im Land haben jegliches Vertrauen in SPD und Linke verloren.

Wenn Rot-Rot tatsächlich einmal etwas anpackt, geht es voraussehbar daneben und die Menschen merken immer häufiger, dass die Truppe um Woidke eben nicht die Interessen der Bürger vertritt. Das Kabinett aus Linken und SPD kämpft nur noch verzweifelt um das eigene politische Überleben und hat dabei völlig aus dem Blick verloren, was seine Aufgabe wäre: Politik im besten Interesse der Menschen zu machen, die hier schon immer leben, die hier ihre Wurzeln haben, die dieses Land Heimat nennen. Für die Menschen, die hierbleiben wollen, die hier eine Zukunft suchen. Wir von der AfD wissen, wer uns in den Landtag gewählt hat. Wir haben schon immer den Bürger im Mittelpunkt unseres politischen Handelns gesehen und das wird auch immer so bleiben. Das wissen die Menschen und deshalb genießt die AfD das Vertrauen der Brandenburger. Deshalb bedanke ich mich heute herzlich bei allen für diesen wachsenden Zuspruch.“

 

10 Kommentare

  1. Zitat Herr Gauland: „wir werden sie jagen. Mit 25 , x % beginnt die wilde Jagd. Wenn die Chefwildasu erlegt sein wird ist halali fällig.

  2. Die 24% sind nur der Anfang,keine Angst wer Politik so weiter macht wie jetzt.die AfD kann sich ganz sicher sein das es nicht bei den 24% bleibt.da wird noch einiges dazu kommen an % ich denke die 30% und mehr werden es mit der Zeit werden.wichtig ist nur der Linie träu bleiben und den Bürger nicht enttäuschen.denn damit haben sich die altpartein selber ins aus gestellt.lügen und betrügen kommt bei dem real denkenden Bürgen nicht an.der Trick zieht nur bei den Dummen gutmenschen.

    1. Wie kommen Sie darauf?

      Bundesweit liegt die AFD bei ca. 15%. Und das im 3. Jahr der „Flüchtlingskriese“. Auf Grund des parteiinternen Ost-bashings fährt S-A schon wieder Verluste ein und auch Thüringen, Sachsen und Brandenburg schöpfen seitdem nicht alles aus.

      DIE AFD stagniert und wird auch in Bayern die 15% nicht erreichen.

      30%???

      Wann denn genau und wo?

  3. Es gebe noch weniger Grund zum jubeln, wenn ein Koalitionspartner in Sicht wäre!!! Soll das Volk doch sehen und wütend werden, wenn die stärkste Partei ausgegrenzt wird. Das würde 100%ig zum Bummerang mutieren und die AFD wesentlich mehr stärken, als wenn sie mit den Alt-Schergen kungeln würde!!! Ich wäre spätestens dann als AFD-Wähler raus!

    Das genau meinte ich. Der Osten ist strategisch viel wichtiger, als bundesweit 2% mehr zu bekommen. Auch beweifle ich, dass schwache Westergebnisse kausal zu Höcke oder Poggenburg sind, wie so manch ein überängstlicher Panikhase behauptet.

  4. Nachtrag:

    Ich wünsche mir eine Kompromisslose Volksvertretung!!!

    Ginge die AFD Koalitionen ein (insbesondere jetzt!!!), dann hätte sich das mit der Kompromisslosigkeit erledigt. Es bringt unter Strich nichts 3 positive Dinge zu bewirken und dafür 5 negative Dinge abnicken zu müssen, die die 3 anderen sowieso wieder fressen. Dann besser warten und 8 Treffer in Folge landen, da UNS sonst nicht wirklich geholfen wäre.

    Im Prinzip kann man den Altparteien nur dankbar sein, dass sie nicht mit der AFD möchten, denn nur so kann eine wirkliche Opposition entstehen.

  5. Zitat Herr Gauland: „wir werden sie jagen. Mit 25 , x % beginnt die wilde Jagd. Wenn die Chefwildasu erlegt sein wird ist halali fällig.

  6. Die 24% sind nur der Anfang,keine Angst wer Politik so weiter macht wie jetzt.die AfD kann sich ganz sicher sein das es nicht bei den 24% bleibt.da wird noch einiges dazu kommen an % ich denke die 30% und mehr werden es mit der Zeit werden.wichtig ist nur der Linie träu bleiben und den Bürger nicht enttäuschen.denn damit haben sich die altpartein selber ins aus gestellt.lügen und betrügen kommt bei dem real denkenden Bürgen nicht an.der Trick zieht nur bei den Dummen gutmenschen.

    1. Wie kommen Sie darauf?

      Bundesweit liegt die AFD bei ca. 15%. Und das im 3. Jahr der „Flüchtlingskriese“. Auf Grund des parteiinternen Ost-bashings fährt S-A schon wieder Verluste ein und auch Thüringen, Sachsen und Brandenburg schöpfen seitdem nicht alles aus.

      DIE AFD stagniert und wird auch in Bayern die 15% nicht erreichen.

      30%???

      Wann denn genau und wo?

  7. Es gebe noch weniger Grund zum jubeln, wenn ein Koalitionspartner in Sicht wäre!!! Soll das Volk doch sehen und wütend werden, wenn die stärkste Partei ausgegrenzt wird. Das würde 100%ig zum Bummerang mutieren und die AFD wesentlich mehr stärken, als wenn sie mit den Alt-Schergen kungeln würde!!! Ich wäre spätestens dann als AFD-Wähler raus!

    Das genau meinte ich. Der Osten ist strategisch viel wichtiger, als bundesweit 2% mehr zu bekommen. Auch beweifle ich, dass schwache Westergebnisse kausal zu Höcke oder Poggenburg sind, wie so manch ein überängstlicher Panikhase behauptet.

  8. Nachtrag:

    Ich wünsche mir eine Kompromisslose Volksvertretung!!!

    Ginge die AFD Koalitionen ein (insbesondere jetzt!!!), dann hätte sich das mit der Kompromisslosigkeit erledigt. Es bringt unter Strich nichts 3 positive Dinge zu bewirken und dafür 5 negative Dinge abnicken zu müssen, die die 3 anderen sowieso wieder fressen. Dann besser warten und 8 Treffer in Folge landen, da UNS sonst nicht wirklich geholfen wäre.

    Im Prinzip kann man den Altparteien nur dankbar sein, dass sie nicht mit der AFD möchten, denn nur so kann eine wirkliche Opposition entstehen.

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