Brandstiftung: Somalier war mit Lebenssituation unzufrieden

Mönchengladbach: Brandstiftung in Asylunterkunft

Die bisherigen Ermittlungen haben den Tatverdacht gegen den festgenommenen Somalier (21) erhärtet. Er wurde heute einem Haftrichter vorgeführt. Dieser erließ einen Untersuchungshaftbefehl wegen versuchten Mordes in Tateinheit mit schwerer Brandstiftung.


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Der Beschuldigte hat bei seiner Vernehmung eingeräumt, das Feuer in seinem Zimmer gelegt zu haben. Erst als ein Brandalarm auslöste, wurden Bewohner und die Security auf das Feuer aufmerksam, welches sich schnell ausbreitete und auf den gesamten Wohnkomplex überging.

Zu seinen Beweggründen erklärte der 21-Jährige, dass er mit seiner gesamten Lebenssituation unzufrieden war und den Brand gelegt hätte, um seinem Leben ein Ende zu bereiten. Ihm war bewusst, dass weitere Bewohner in der Unterkunft waren. Damit brachte er Menschen, die teilweise noch schliefen, in eine große Gefahr.

Der betroffene Wohncontainerkomplex der Unterkunft, in welchem sich das Zimmer des Beschuldigten befand, wurde durch das Feuer völlig zerstört. Die Ermittlungen dauern an.

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