Brasilien wählt korruptes Establishment ab

Bolsonaro – Screenshot Youtube

Die Linkspresse schäumt. Wieder hat eine Bevölkerung nicht so gewählt, wie man es gerne gehabt hätte. Der von westlichen Linken wie Jean Ziegler so gelobte Lula da Silva sitzt wegen schwerer Korruption im Knast, seine Marionette Fernando Haddad könnte sich bald ebenso dort befinden, wenn Wahlsieger Jair Bolsonaro seine Drohungen wahr macht. Er gewann den zweiten Wahlgang mit 55 Prozent.

Die Soros-NGO “Reporter ohne Grenzen” warnt vor dem Verlust der Pressefreiheit. Die Nachrichtenagenturen verbreiten die üblichen Stereotypen – der neue Präsident hasse Schwarze, Schwule und Frauen. Selbiges hat man schon über Donald Trump verbreitet, dessen Programm gerade den Schwarzen in den USA die niedrigste Arbeitslosenquote seit Beginn der Aufzeichnungen beschert hat. Was Bolsonara anbelangt, wird er gerade von Frauen unterstützt, wie selbst die NEW YORK TIMES zähneknirschend berichten musste.

Der hohen Kriminalitätsrate hat Bolsonaro den Kampf angesagt. Schon jetzt patrouilliert das Militär in den Elendsviertel – jährlich werden bis zu 60.000 Morde gezählt. Damit sich die Bürger wehren können, sollen sie Zugang zu freien Waffen bekommen, hat Bolsonaro im Wahlkampf versprochen.

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