Bundesregierung hält an umstrittenem Sozialversicherungsabkommen mit der Türkei fest

Foto: palinchak / 123RF Lizenzfreie Bilder

In einer Antwort auf eine kleine Anfrage der AfD-Fraktion bekräftigt die Bundesregierung, dass das Sozialversicherungsabkommen mit der Türkei „nach wie vor seine Berechtigung“ habe und seine Aufkündigung „erhebliche Nachteile“ hätte.

In der Antwort heißt es wörtlich: „Das Abkommen mit der Türkei ist seit 2003, als im Kontext von Vorschlägen der „Rürup-Kommission“ die Eltern-Mitversicherung publik wurde, Gegenstand
mehrerer parlamentarischer Anfragen und einer Petition, die jedoch nicht zur Annahme gelangte, gewesen.“

[…]

„In der Türkei lebende Familienangehörige eines in Deutschland krankenversicherten
Arbeitnehmers erhalten im Krankheitsfall Leistungen der Krankenversicherung
der Türkei. Die der dortigen Krankenversicherung hierdurch entstehenden
Kosten sind von der deutschen Krankenversicherung zu erstatten.“

Kritiker des Sozialversicherunsgabkommens sehen darin eine Bevorzugung ausländischer Arbeitnehmer gegenüber Deutschen, die ihre Eltern nicht mit versichern können oder Auslandsdeutschen, die gar keine Leistungen erhalten würden.

Diskriminierung: Keine Krankenversicherung für Auslandsdeutsche, aber Millionen für Türken

10 Kommentare

  1. Na ja, wenn die Bundesregierung an etwas festhält, was von der Mehrheit der Bevölkerung abgelehnt wird, dann muß man eben die Bundesregierung abschaffen.

  2. »Bundesregierung hält an umstrittenem Sozialversicherungsabkommen mit der Türkei fest«

    Wie lange soll denn dieser Betrug am Deutschen Beitragszahler noch weitergehen? Versuch‘ mal als Deutscher, deine in Deutschland lebenden Eltern in der Kranken-Familienversicherung mitzuversichern. »DAS GEHT GAR NICHT«, nicht einmal gegen Betragszuschlag, tönt lautstark der »Posaunenchor« der Sozialversicherungs-Mitarbeiter.

    Frag‘ aber ja nicht, warum sämtliche Ehefrauen, Kinder und Eltern eines in Deutschland lebenden türkischen Arbeitnehmers über die Familienversicherung krankenversichert sind (ohne Beitragszuschlag!), selbst wenn sie in Anatolien wohnen und noch nie in Deutschland waren. Die Befragten werden (offiziell) ziemlich böse statt zu antworten, — inoffiziell aber …

    Und als Krönung dieser seit 1963 andauernden Sauerei lassen sich unsere Polit-Clowns auch noch von dem Giftzwerg aus Ankara lächerlich machen und erpressen statt ihm den Geldhahn zuzudrehen.

  3. Tja, zum Fußballweltmeister wird es wohl nicht reichen. Aber zum Weltmeister im ARSCHKRIECHEN allemal!

  4. Gegen die hier in großer Zahl absahnenden und staatlich hofierten Türken und sonstigen Musels sind die autochthonen Deutschen im eigenen Rechtsstaat mittlerweile der allerletzte Dreck, Dank einer politisch vermuselten und muselar….kriechenden Regierung. Den Eid auf das eigene Volk haben diese geistig linksgrünverdrillten Sozi-Flachlitzen schon längst für ihren fetten Diäten und Steuerfreibeträge entsorgt und sind durch ihr als Größenwahnsinn zu bezeichnendes Wirken dem Wohl des Volkes so dienlich wie besoffene Küchenschaben einer Schwarzwälder-Kirschtorte. Damit nicht genug, sie verdienen und verdingen sich im Dunstkreis der ihnen durch ihre Zugeständnisse gewogenen Indusriekultur und Großunternehmen, während sich an-, oder unterhalb der Armutsgrenze lebende Zeitgenossen an das dreistdümmliche Sabbergewäsch von finanziell fettgemästeten, zum Teil der redlichen Arbeit immer fremdgebliebenen Polit-Faulenzern und Partei-Dummschwätzern erfreuen darf. Wann wird dieses politisch total unfähige, dem Land und seinen Bürgern absolut schädliche Klientel endlich zum Teufel gejagt und eine volksdienliche Regierung gebildet, die eine solche Bezeichnung verdient?

  5. Na ja, wenn die Bundesregierung an etwas festhält, was von der Mehrheit der Bevölkerung abgelehnt wird, dann muß man eben die Bundesregierung abschaffen.

  6. »Bundesregierung hält an umstrittenem Sozialversicherungsabkommen mit der Türkei fest«

    Wie lange soll denn dieser Betrug am Deutschen Beitragszahler noch weitergehen? Versuch’ mal als Deutscher, deine in Deutschland lebenden Eltern in der Kranken-Familienversicherung mitzuversichern. »DAS GEHT GAR NICHT«, nicht einmal gegen Betragszuschlag, tönt lautstark der »Posaunenchor« der Sozialversicherungs-Mitarbeiter.

    Frag’ aber ja nicht, warum sämtliche Ehefrauen, Kinder und Eltern eines in Deutschland lebenden türkischen Arbeitnehmers über die Familienversicherung krankenversichert sind (ohne Beitragszuschlag!), selbst wenn sie in Anatolien wohnen und noch nie in Deutschland waren. Die Befragten werden (offiziell) ziemlich böse statt zu antworten, — inoffiziell aber …

    Und als Krönung dieser seit 1963 andauernden Sauerei lassen sich unsere Polit-Clowns auch noch von dem Giftzwerg aus Ankara lächerlich machen und erpressen statt ihm den Geldhahn zuzudrehen.

  7. Tja, zum Fußballweltmeister wird es wohl nicht reichen. Aber zum Weltmeister im ARSCHKRIECHEN allemal!

  8. Gegen die hier in großer Zahl absahnenden und staatlich hofierten Türken und sonstigen Musels sind die autochthonen Deutschen im eigenen Rechtsstaat mittlerweile der allerletzte Dreck, Dank einer politisch vermuselten und muselar….kriechenden Regierung. Den Eid auf das eigene Volk haben diese geistig linksgrünverdrillten Sozi-Flachlitzen schon längst für ihren fetten Diäten und Steuerfreibeträge entsorgt und sind durch ihr als Größenwahnsinn zu bezeichnendes Wirken dem Wohl des Volkes so dienlich wie besoffene Küchenschaben einer Schwarzwälder-Kirschtorte. Damit nicht genug, sie verdienen und verdingen sich im Dunstkreis der ihnen durch ihre Zugeständnisse gewogenen Indusriekultur und Großunternehmen, während sich an-, oder unterhalb der Armutsgrenze lebende Zeitgenossen an das dreistdümmliche Sabbergewäsch von finanziell fettgemästeten, zum Teil der redlichen Arbeit immer fremdgebliebenen Polit-Faulenzern und Partei-Dummschwätzern erfreuen darf. Wann wird dieses politisch total unfähige, dem Land und seinen Bürgern absolut schädliche Klientel endlich zum Teufel gejagt und eine volksdienliche Regierung gebildet, die eine solche Bezeichnung verdient?

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