Bundesweites Dieselfahrverbot bis Ende FebruarDeutsch-Absurdistan: Das Leben auf diesem Planeten ist nachweislich eines der gefährlichsten, weil wir von anderen Planeten einfach zu wenig wissen. Und wenn wir der Ideologie unserer „Grünen“-Männchen-Weibchen-Diversen folgen, sollten wir es in der Form bestens gleich universell verbieten … das Leben, weil es der Umwelt schadet. Jetzt haben wir es Silvester gerade mal wieder ordentlich krachen lassen. Nicht etwa um die bösen Geister zu vertreiben, nein, um die besinnliche Stille nicht ertragen zu müssen. Diese Stille, die uns gemeinhin zu Besserem inspirieren könnte … würden wir sie nur an uns heranlassen … und nicht so rüde beiseite böllern.

Wie dem auch sei, das Spektakel hat seinen Preis. Jetzt haben sehr schlaue Männer, Frauen und Diverse etwas bemerkenswertes herausgefunden. Nämlich, dass in der letzten Silvesternacht rund 4.000 Tonnen Feinstaub, allein durch die Knallerei, emittiert wurden. Ganz zum Leidwesen der Banker waren das tatsächlich keine Wertpapiere, sondern gesundheitsschädlicher Feinstaub. Für den gelten bekanntermaßen harte Grenzwerte, 50 Mikrogramm pro m3 Luft. Nicht nur das, wir legen dafür inzwischen die Diesel lahm, um gesund zu bleiben. Insoweit folgen wir lediglich der total ergrünten Logik. Dabei muss die Strafe auf den Fuß folgen, damit die böse Menschheit es endlich lernt … zumindest die deutsche.

Mit den 4.000 Tonnen Feinstaub aus der Silvesternacht haben wir bereits gut 1/6 unseres Jahreskontingents an Feinstaub verballert. Jenes Kontingents, welches wir eigentlich für den Verlehr übers gesamte Jahr aufbrauchen wollten. Jetzt müssen alle Diesel zumindest erst einmal bis Ende Februar stillstehen, damit der Planet wieder ins Lot kommt. Nähers zu den 220.000 Tonnen Feinst-Dreck, den sich allein Deutschland gönnt, kann man hier studieren: Silvester-Knallerei 🧨 Was hat es mit dem Feinstaubproblem auf sich? [SpeiGel auf Linie]. Mithin scheint ein allgemeines Dieselfahrverbot für den Zeitraum X das probateste Mittel zu sein, den Michel bezüglich seiner Umweltsünden und des Silvesterfrevels wieder in die Spur zu holen.

Schuldübernahme für ganz Europa, ganzjähriges Dieselfahrverbot

Bundesweites Dieselfahrverbot bis Ende FebruarSoweit wir uns, gemeinsam mit den Grünen und der Umwelthilfe, weiterhin an unserer weltweiten Büßer-Rolle erfreuen möchten, gibt es eine weitere Option. Immerhin darf man hier an die ökofaschistischen Grundsätze unserer Grünen anknüpfen, wonach die Welt, wie früher schon einmal, am deutschen Wesen genesen kann. Würde sich doch die Welt nur heftig genug grüne Verhaltensweisen aus Deutschland zu eigen machen. Da dies noch nicht in ausreichendem Maße der Fall ist, können wir natürlich solange für den Rest der Welt büßen und zur Bestrafung dieser Mitmenschen, sämtlichen Verkehr in Deutschland einstellen. Wenngleich dafür zeitnah kein direkter Dank vom Rest der Welt zu erwarten ist, sollte zumindest ein ausgiebiges Gelächter derselben uns zum Durchhalten in dieser Sache motivieren.

Böllern und Dieseln nur noch am Arbeitsplatz

Würden wir uns in dieser Angelegenheit nicht ganz so „Grün-Blöd“ anstellen und mal das noch verbliebene Resthirn zu Rate ziehen, gäbe es selbstverständlich auch EU-konforme Lösungswege. Die Ansätze sind aber um einiges kreativer als das derzeitige deutsche Grünzeugs dazu, um mit der Umwelt auch normgerecht fertig zu werden. Dazu ist es angezeigt, sowohl Feuerwerk als auch den Dieselverkehr lediglich an unsere Arbeitsplätze zu verlagern. Schon ist alles wieder innerhalb der Norm. Hilfsweise sind die schlimmsten Straßenzüge da draußen zu Arbeitsplätzen umwidmen, was ja gar nicht so abwegig ist. Machen wir daraus Bassare oder anderweitige Freiluftarbeitsplätze. Selbst Bordsteinschwalben müssen solche Arbeitsbedingungen aushalten. Wir zitieren mal aus dem letzten Absatz dieses Referats:Ungenügende Feinstaub-Grenzwerte am Arbeitsplatz[Zehnder-Systems].

[…] Denn erstaunlicherweise liegt der Feinstaub-Grenzwert in Arbeitsstätten derzeit bei 10.000 Mikrogramm für einatembare Feinstaubpartikel. Das bedeutet, der legale Wert für die Feinstaubbelastung im beruflichen Umfeld ist 200 mal so hoch angesetzt wie die 50 Mikrogramm, die in der Außenluft erlaubt sind, obgleich viele Arbeitnehmer einen Großteil ihres Tages in genau diesen Luftverhältnissen zubringen müssen. […]

Es ist nichts neues, dass der Deutsche eigentlich viel zu blöd ist, um sich kreativ als auch rechtlich einwandfrei der aktuell grassierenden Grünheit zu entledigen. Zum Teil kann das mit der Aus-Merkelung des Landes zu tun haben. Inzwischen muss man sogar davon ausgehen, dass dank der aktuellen Grün-Merkel Politik, die gesamte Nation an der Borderline-Persönlichkeitsstörung erkrankt ist. Eine der bekannten Auswirkungen ist das sogenannte „Ritzen“. Sich also selbst entsprechende Schmerzen und Verletzungen zuzufügen, um für was auch immer zu büßen oder zu leiden. Dieser Selbstverletzungsdrang wird mehr und mehr Kulturgut in Deutschland. Ob das wirklich so gesund sein kann?


von Qpress