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Maria Schneider

Gestern und heute in Duisburg: Die Stadt sieht aus wie eine türkische Großstadt, halb verfallen und versifft, fast nur türkische und arabische Läden. Taxifahrer: Wie immer Türken/Araber. Auf der Fahrt zum Bahnhof endlich ein deutscher Taxifahrer, dessen Karte ich mir sofort geben lasse. Als ich dem deutschen Taxifahrer sage, dass ich bald genug von den vielen Mohammeds in den Taxen habe, trägt er mir meinen Koffer 20 Meter bis zum Firmeneingang. Wir verstehen uns ohne Worte.

Wie immer muss ich am Werkstor meinen Personalausweis vorzeigen, meine Kontaktperson nennen, ein Formular ausfüllen und einen Sicherheitstest machen, bevor überhaupt mein Besucherausweis ausgestellt wird. Bei manchen Firmen wird vorher noch ein Foto für den Ausweis gemacht. Die Kontaktperson wird benachrichtigt und mir unmißverständlich klar gemacht, wohin ich ohne Umwege zu gehen habe. Dies gilt für ALLE der vielen Firmen, wo ich unterwegs bin.

Freier Zugang ohne Personalausweis oder Kontaktperson wird nicht gewährt. Parken auf dem Werksgelände ist nur mit vorheriger Anmeldung und Kfz-Kennzeichen oder gar nicht erlaubt. So gibt es zunehmend immer mehr kleine Grenzübergänge und immer strengere Einlaßkontrollen, während unsere Landesgrenze seit 3 Jahren sperrangelweit offen steht.

Im Bahnhof Duisburg überall Afrikaner, Türken und Frauen mit Kopftuch. Teilweise mutet der Bahnhof wie ein Basar an. Ich setze mich in einen Teeladen – einer der wenigen Läden, wo zwei weiße Frauen bedienen. Dort sitzen 4 Bahnarbeiter, die sich abwechselnd auf Türkisch und Deutsch unterhalten. Hin und wieder grüßen sie ihre Kollegen, die vorbeikommen. ALLES Türken. Die Kinder, die sich sehe, sind entweder türkisch, arabisch oder halb-afrikanisch in Doppelkinderwagen – häufig begleiten mindestens 2 gepflegte Afrikanerinnen den Kinderwagen – sie bummeln entspannt durch den Bahnhof mit prall gefüllten Einkaufstaschen.

Hannover: In der Innenstadt überall Afrikaner und Araber, die in Gruppen herumlungern oder auf Bänken sitzen und unverhohlen Frauen taxieren. Mehrere Straßen sind komplett orientalisch und könnten auch in Istanbul sein. Die Plätze und Bänke sind von jungen Arabern, Afrikanern oder alten, braunen Männern okkupiert, die ebenfalls Frauenglotzen praktizieren. Alte, weiße Männer auf den Bänken? Fehlanzeige.

Ich laufe durch die Fußgängerzone und fühle mich dabei wie ein Model auf dem Catwalk vor Publikum. Weit und breit bin ich die einzige relativ junge Weiße. Alle anderen Frauen sind entweder alt und weiß oder Migrantinnen mit bzw. ohne Kopftuch. Ich flüchte regelrecht in das feine Café am Kröpke. Nur Deutsche sitzen da, allerdings fast ALLE mit weißem Haar und über 60 Jahre alt. Ich bin erschüttert ob des Kontrast zwischen der schönen, neuen Multikulti-Welt draußen und der sterbenden Welt der Altdeutschen drinnen.

Am Nebentisch höre ich, wie die einzige junge Frau (Jurastudentin) im Café ihre sehr betagte Dozentin darüber aufklärt, dass es an S-Bahn-Stationen gar nichts nutzt, neben dem Notrufknopf zu stehen. Bis Hilfe käme sei man schon längst tot. Viel besser wäre der Einsatz des Defibrillators, um sich zu verteidigen. Ich kann mir auch nicht mehr helfen und es kommen mir die Tränen, denn auch mein vermeintliches Refugium bietet keinen Schutz vor der neuen Welt da draußen.

Frankfurt und alle anderen größeren Bahnhöfe: In den kleinen Essensläden und Bäckereien 99% Araber oder Afrikaner. Regelmäßig laufe ich die Geschäfte fassungslos ab: Nur braue Gesichter und Männer – viele davon ungepflegt, die Läden versifft, die Männer hinter der Theke mit strähnigem, fetten Haar und hängender, ungepflegter Hose, häufig in einen Schwatz mit einem noch ungepflegteren Freund – da nicht im Dienst – vertieft. Die vielen Handyläden hingegen blitzen und blinken, da im Eigenbesitz von bärtigen, jungen Arabermännern.

Wenn weiße Bedienungen da sind, dann sind es entweder ältere, deutsche Frauen oder Frauen aus Osteuropa. Richtung Hauptausgang des Frankfurter Bahnhofs ist ein kleiner Weihnachtsmarkt in der Halle. Ich überlege, einen Crèpe zu kaufen, doch als ich den Araber im Verkaufshäuschen sehe, vergeht mir schlagartig die Lust.
Wenn der Hunger auf meinen Reisen zu stark ist und ich doch etwas kaufe, so werde ich unterwürfig umschmeichelt mit „Meine Dame“ hier und „Meine Dame“ da. Wahrscheinlich, weil ich wie das letzte Einhorn bin.

Immer noch am Frankfurter Bahnhof, wo ich mich oft aufhalte: Wieder einmal werde ich von einem Osteuropäer mit Jammerstimme angebettelt, den ich in meinem Spießrutenlauf ignoriere. An jeder Ecke, an jedem Geländer, vor jedem Gleis lungern junge arabische und afrikanische Männerbanden. Überall junge afrikanische Frauen mit Kopftuch und mindestens 2 Kleinkindern. Aggressive Sinti-Bettelbanden. Ständige Durchsagen, im stehenden Zug auf sein Gepäck zu achten und Warnungen vor professionellen Bettelbanden in der Bahnhofshalle. In der Kaiserstraße wimmelt es von aggressiven afrikanischen und arabischen Männergruppen, die sich ihren Platz auf der Straße einfach nehmen.

Und überall – ganz gleich, in welchem Bahnhof ich bin – patrouillierende Sicherheitsleute in gelben Westen oder schwerstbewaffnete Polizisten.

Egal, in welcher Großstadt ich in die Straßenbahn, S-Bahn, oder U-Bahn steige: Deutsche in der Minderheit. Wenn Deutsche da sind, dann alt und resigniert, fast verschüchtert. Junge, deutsche Frauen sichte ich immer häufiger mit afrikanischem Freund und Kind. Frauen in meinem Alter sind eindeutig in der Minderheit. Wenn ich Arme sehe, dann sind es alte Deutsche in verschlissener Kleidung, die einen gebrochenen Eindruck machen. ALLE Migranten, ALLE Afrikanerinnen, ALLE Türkinnen und Araberinnen mit Kopftuch sind gepflegt in guter Kleidung unterwegs und scheinen entspannt und gut gelaunt ein schönes Leben hier zu führen.

Immer häufiger springen alte, deutsche Rentner bei einem kurzen Aufenthalt in den Zug und durchsuchen die Wagen und Abteile nach Pfandflaschen. Ihr Zustand ist erbärmlich. Schlechte Zähne, eingenässte Hosen. Ich sehe sie auf den Plätzen auf ihren Rollatoren sitzen und betteln. Erst heute wieder ein Mütterchen am Gleis des Stuttgarter Bahnhofs. Ihr Rollator vollgepackt mit Zeitungen in Plastiktüten.

Auch in den S-Bahnen suchen die Rentner nach Flaschen. Konkurrenz haben sie von den Rumänen, die ebenfalls mit riesigen Plastiktüten die S-Bahnen und systematisch alle Abfallbehälter auf jedem einzelnen Gleis abgrasen.

Stuttgarter Bahnhof: Auch hier gibt es regelmäßig Versammlungen von bis zu 30 Sinti, die sich im Bahnhof aufteilen, um Beute zu erbetteln. Der Bahnhof ist festlich geschmückt. Der Tannenbaum trägt oben einen Stern und vor ihm steht – ich kann es kaum glauben – eine Krippe. „Dass es sowas noch gibt“, sage ich zu mir selbst und erfülle die Bitte einer Polin, die gern ein Foto von sich mit der Krippe hätte.

Auf meinen Reisen in deutschen Bahnhöfen und Verkehrsmitteln höre ich die deutsche Sprache häufig nur noch mit türkischem/arabischem oder osteuropäischem Akzent. Lediglich in der ersten Klasse, die ich nun immer im Zug buche, um mir eine Atempause von der visuellen Folter durch Überfremdung und Kopftücher zu gönnen, höre ich noch akzentfreies Deutsch. Durchschnittsalter der Restdeutschen in der 1. Klasse: 50 Jahre aufwärts. Ausnahme: Junge Afrikaner und Araber, die sich regelmäßig absichtlich in die erste Klasse setzen, weil nur die 1. Klasse gerade gut genug für sie ist. Sie sprechen gut deutsch, wissen genau, was sie tun und lassen sich erst nach massivem Druck durch die Schaffner in die 2. Klasse verweisen.

Diese erschütternde Überfremdung, das Okkupieren der Straßen und Plätze durch fremde Männerhorden und die tiefgreifende Veränderung unserer Gesellschaft lassen sich ausschließlich durch konsequente Ausweisungen und Massenrückführungen noch ändern. Dazu benötigen wir den Mut der Franzosen und Zusammenhalt, der über links, rechts und sonstige Spielarten der Trennung hinausgeht. Meiner Ansicht nach geht es um unser nacktes Überleben und unsere Freiheit als Frauen. Ich selbst komme mir immer häufiger wie ein gehetztes, seltenes Tier vor, das zum Abschuss freigegeben wurde.

Da Moslems in Reiseinfos ausdrücklich angewiesen werden, in Deutschland konsequent ihren Glauben weiterzuleben und sich nicht anzupassen, sollte es für sie kein Problem sein, ihr Leben in ihrer Heimat fortzuführen, bevor unser Land endgültig islamisiert wird. Ich übertreibe nicht und bin überzeugt davon, dass es bereits die erste Rückreisewelle geben würde, wenn einfach die Gelder gestrichen würden und die Migranten Wohnraum bekämen, der den niedrigen Standards in ihren Herkunftsländern entspricht.

21 KOMMENTARE

  1. Dramatisch – und mehr als das. Ich kann alles Gesagte bestätigen und weiß es auch von Dritten.

    Das Land geht dem Untergang entgegen. Unabwendbar. „Dank“ all denen, die das „ermöglicht“ haben, allen voran Merkel und ihre Clique, aber genauso Grünlinksrot.

    • Nix Merkel hat Schuld. Die Menschen im Land sind schuld. Besonders der Westteil. Seit dem ersten GASTarbeiter läuft das hier. Und was wurde getan? Nix? Die Menschen im Westen haben seit den 60igern NULL/NIX/NADA/NJENTE unternommen. Sie haben ihrem Wohlstand gefrönt und sich kaufen lassen. Bis vor kurzem waren die „Ossis“ für die Meisten von euch noch die bösen, ewig gestrigen braunen Nazis, weil sich hier dagegen gestemmt wird. Nur die ca.15 Mio „Ossis“ kippen das heute nicht, wenn 75Mio dort drüben pennen und sich immer noch dem schuldenbasierten „Wohlstand“ hingeben. Ihr Heuchler. Ihr habt eure Großeltern und Ahnen und eure Kinder verraten. Ihr habt euch alles selbst eingebrockt. Nicht Merkel. Merkel vollendet nur das, was ihr über Jahrzehnte verbockt habt. Man,man,man

  2. Das alles ist politisch gewollt. Deutschland soll und ist Siedlungsgebiet für die EU. Rassenvermischung wird angestrebt, aber der Deutsche will es und wählt weiter die Altparteien und läßt sich alles demütig gefallen. Es gibt kein Zurück mehr, weil jetzt schon die Kindergärten und Grundschulen mit Moslems geflutet sind. In 5 Jahren werden deutsche Kinder bereits eine Seltenheit bzw. Minderheit sein. Die Islamisierung findet durch die Geburten statt.

  3. Deutschland ist das neue Karthago.Die beiden ersten Kriege hat Deutschland überlebt.Nun im 3. stehend wird es verschwinden.Mit ihren Wahlen in den letzten 3 Jahrzehnten muß man sagen-sie haben den Un tergang verdient !

    • Deutschland wird noch viel zu leiden haben, aber untergehen wird es nicht, denn die Reinigung trifft ein sobald es der letzte Schläfer mitbekommen hat, wenn es an seine Substanz bzw. an sein Eingemachtes geht und dann schlägt er wie wild umsich. Die Herrscher hören dann erst auf zu herrschen wenn die Bücklinge aufhören sich zu bücken.

  4. Deutschland, sofern man es noch so nennen kann blutet ein drittes mal, aber dann wird wieder Recht und Ordnung herrschen.

  5. Der Lieferservice ist da!
    Geliefert wie bestellt! Googelt mal letzte Wahlergebnisse!
    🤔
    Noch mehr Multikulti, noch Weltoffener, noch bunter …… verstärkter Kampf gegen Reeechttts!
    Selbst die Amtskirchen incl. Papst machen da mit! Das ist praktizierte christl. Nächstenliebe, ausgeführt durch einen geilen Afghanen, Afrikaner oder sonstigen Kulturefremden.
    Im Islam wärst du 1 Stunde später tot, wenn das ein Moslem bringen würde.

    Ich kann es nicht mehr hören. Den Deutschen hier wünsche ich,
    das sie die Suppe bis zur Neige ‚ausfressen‘ müssen, die sie sich selber eingebrockt haben!
    Und wie in meinem Familienkreis, Freundes- und Bekanntenkreis kein „mm“ vom eingeschlagenen Weg abgewichen wird. Ich sag nur….. Sonne, Mond und Sterne!

    Das „MERKEL“ ist nur eine installierte, aber demokratisch legitimierte ‚Figur‘, die in keinem anderen Land soweit gekommen wäre. In keinem anderen!

    Anscheinend brauchen Deutsche alle 2-3 Generationen einen gewaltig auf die Mütze?
    Keine Ahnung? Aber dass kriegt ihr, warm serviert!
    Wir bewundern zwar momentan die Franzosen, sind aber selbst in der anonymen Wahlkabine noch verbohrte Feiglinge.
    😴
    Fragt euch mal, warum man Regenwürmer nicht senkrecht stellen kann?
    Richtig – fehlendes Rückgrat!

    Kurzer und interessanter Rückblick gefälligst?
    A. H. wurde damals – 1933 – gewählt. Als die SA marschierte, haben die Deutschen einschließlich Polizei, Reichswehr, die komplette Judikative und der Bürger geschwiegen. Als die Juden abgeholt wurden, wurde geschwiegen. Wie heute!

    Als der Gröfaz in Nürnberg brüllte, wollt ihr den totalen Krieg, brüllten 100.000de zurück ….. Ja……..!
    Mal eine Alte Wochenschau aus dieser Zeit schauen und dass mit heute vergleichen?
    Da kann einem schlecht werden. Dauerklatschen für Merkel lässt Gefühle aufkommen!

    Da gab es sogar Weiber, die laut skandierten, wir (wer ist Wir!) schenken dem Führer ein Kind! Ich fass es nicht! Wie die Idioten, die heute für Flüchtlinge bürgen und in der Flüchtlingsunterkunft kochen und putzen gehen?

    Selbst als jede Nacht eine deutsche Stadt in Schutt und Asche fiel, 100.000de starben oder verletzt wurden, regte sich kein Widerstand.
    Dann kamen die Alliierten und denen erzählte mal/frau dann:
    >> Das haben wir alle nicht gewußt – außerdem waren alle im Widerstand gewesen. Was hätten wir denn tun können? Usw.. <<

    Ich würde gerne die 'Vielfachfahrerin' mal gerne fragen, was sie denn die letzten Jahre so gewählt hat. Ob sie politisch aktiv war? Flyer und Plakate verteilt und aufgehängt hat? Welchen Betrag sie gespendet hat für Vorträge, Gerichts- und Anwaltskosten und Sonstiges, um ein Gegengewicht zu den Etablierten zu fördern und zu unterstützen.
    Ich würde sie auch gerne fragen, ob sie noch in der Kirche ist und zahlt, obwohl diese das/die Flutung unterstütze und ab und zu die Glocken klingen lassen?
    Ich hätte noch viele Fragen…….

    Doch esst erst mal schön auf, was ihr bestellt und geliefert bekommen habt!
    Das neueste Gewürz (Migrationspakt und UN Flüchtlingsabkommen) werden Appetit anregend werden.

    Guten Appetit!

    • hi Fremdschämen,
      die Vielfahrerin ist mit dem ersten Steuerbescheid aus der Kirche ausgetreten. Die Vielfahrerin ist seit Tag 1 des Grenzputsches politisch aktiv, schreibt, flyert, hält Reden und ist im Frauenbündnis aktiv, das aufklärt und sich für die Opfer der Migrantengewalt einsetzt. Einfach mal oben auf den Link klicken.
      Seit 3 Jahren gebe ich eigenes Geld für die Sache aus und spende Hunderte von Stunden für Aktivitäten neben meiner Reisetätigkeit. Ich hoffe, dies reicht, um Deinen Zorn zu besänftigen. Eine letzte Frage hätte ich allerdings noch: Was machst Du, wenn du nicht gerade wüste Beschimpfungen ausstößt und Fragen in Form von Unterstellungen stellst?

      • Hallo, guten Abend!

        Na ja – ‚wüste‘ Beschimpfungen sehen etwas anders aus. Sind aber nicht mein Stil!
        Zorn ist es auch nicht – nein, es ist meine Sprachlosigkeit vor der Realitätsverweigerung um mich und uns herum. Die alltägliche Ignoranz!

        Seit 2013 engagiere ich mich bei bzw. in der AfD. Daran zerbrachen 2 Beziehungen und geschätzte 80% meines Umfeldes meiden mich ob meines Engagementes!
        Mittlerweile habe ich fast alle Spielarten ideologischer Verblendung, Gutmenschentum, Dummheit ( nicht im kognitiven Bereich) und Feigheit am eigenen Leib kennen gelernt.

        Der ‚Vielfachfahrerin‘ wollte ich nicht zu nahe treten, jedoch erkenne ich immer häufiger, dass die ‚Zeichner‘ des/eines Problems auch oft ein Teil des Problems sind.
        Meine Frage begann: > Ich würde gerne die ‚Vielfachfahrerin‘ mal gerne fragen, was sie denn die letzten Jahres ……! < Dies waren Fragen, die sich berechtigt aus dem Artikel aufschliessen.
        Dieser Artikel, den Inhalt erfahre ich täglich selber, ist eine reine und nüchterne Beschreibung eines richtig erkannten Ist-Zustandes.
        Aber es fehlt die Empörung, die Leidenschaft, die Anklage, das Einfordern und Aufrütteln, dass jeden Film, jeden Roman und jede Erzählung erst 'lebendig' macht!
        Nicht mehr und nicht weniger!
        Grüssen Sie die Dame von mir – wir sind uns damit näher, als man glaubt!
        Und Dankeschön für die Er- bzw. Aufklärung ….. das ist ja das wichtigste Element dieser Kommentarfunktionen.
        Grüsse
        🤗

  6. Nicht das „Land“ geht dem Untergang entgegen. Sondern das Volk. Und das soll es auch, jedenfalls ist das der nasse Traum aller demokratischen Parteien.

    Früher war der Staat für das Volk da.
    Heute ist das Volk für den Staat da.

    Dumm gelaufen.

    http://www.heimatforum.de

    PS: Ich kann das Geschriebene sehr wohl nachempfinden. Die da Oben rotten uns aus. Aber können sie das auch durchziehen, wenn ein ganzes Volk dies nicht wollte???

  7. Informierte Leute wissen doch das die Bundesregierung seit 1991 von der kommenden Völkerwanderung weiss.D.Müller hat es nochmal in seinem neuen Buch“Machtbeben“ bestätigt.Warum die Aufregung?Eine weitere gute Informationsquelle stellt Markus Krall dar.
    Jeder konnte sich zumindest geistig seit 2015 auf die Ereignisse vorbereiten.Orchestriert wird das alles von einem Finanz- und Wirtschaftskollaps,der nicht aufzuhalten ist.Ob nun Köpfe rollen oder nicht ist unerheblich.Eine materielle Vorbereitung ist unmöglich,da dieses Szenario wohl mehrere Jahre anhalten wird.Wer Vorräte usw. an geheimen Orten hat wird früher oder später von morodierenden Banden erledigt.
    Die Zeit ist überfällig Euch der Situation in der wir alle in 1-2 Jahren stecken zu stellen und zu akzeptieren.Das ist überlebenswichtig Leute.

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  8. Der Feind der Deutschen heisst Antichrist. Das ehemals christliche Abendland stand unter dem besonderen Schutz Gottes. Aber seit es sich vom christlichen Glauben gelöst hat zerfrisst dieser Krebs antichristlichen Verhaltens den Volkskörper. Wenn dann den angeschlagenen Körper äußere Feinde angreifen, ist es bald aus. Deutschland siecht und keiner will die Zusammenhänge sehen: Gottlosigkeit, Sittenverfall, Hurerei, also Sünde generell in jedwelcher Form.

  9. Wenn nicht ganz schnell die Notbremse gezogen wird -und jeder muss sich im klaren sein, dass das nur mit drastischen Maßnahmen wie Massenausweisungen geschehen kann- dann ist Deutschland verloren.
    Früher hätte man eine wie Merkel gehängt, heute hat man nicht einmal mehr die Kraft, diese Kriminelle vor Gericht zu stellen.

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