#Chemnitz: Die Saat der Volksverräter geht auf

Statt sich hinter das Volk zu stellen und effektiv die ausufernde Migrantengewalt zu bekämpfen, kriminelle Gewalttäter konsequent zu verfolgen, schnellstmöglichst abzuschieben und am besten gar nicht erst ins Land zu lassen, üben sich die Politiker aller Parteien in gespieltem Entrüsten über die Ausschreitungen in Chemnitz. Es ist noch gar nicht sicher, was auf welcher Seite in welchem Ausmaß vorgefallen ist, doch Gewalt ist nie schön anzusehen. Als Daniel H. erstochen wurde war niemand mit der Kamera dabei. Als in Hamburg ein Migrant sein Kind köpfte, wurden die Blogger verfolgt, die darüber berichteten. Nun aber soll ganz Deutschland die angebliche Schande von Chemnitz sehen.

Das passiert nun mal, wenn man seine Bevölkerung gegen eine andere ausspielt. Kein Wunder, kein plötzlicher Gewaltausbruch, das hat nichts mit dem angeblich so angeknacksten Selbstbewusstsein der Ostdeutschen zu tun, sondern ist die logische Konsequenz einer gegen das Volk gerichteten Politik. Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow kann sich seine Worte sparen, er ist Mitglied in der SED-Nachfolgepartei und insofern mitverantwortlich, wenn es so etwas wie ein DDR-Syndrom bei den Wendeverlierern gibt. Diejenigen, die immer von historischer Verantwortung sprechen, schweigen, wenn es um das SED-Regime geht.

Es wird weitere solche Szenen geben, denn alles was die Politik derzeit unternimmt, dient dazu, die Lage noch zu verschärfen.

Ein Kommentar

  1. nun buhlen hooligans und linke chaoten um die führerschaft der 2018er APO..

    das wird uns allen wenig freude bereiten!

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