Denunziation, Hass und Spaltung jetzt als Kunst

Denunziation, Hass und Spaltung jetzt als KunstBRDigung: Ja, irgendwie fehlte da noch etwas in unserer ultimativen Bereicherungsgesellschaft. Inzwischen müssen wir es nicht mehr missen. Andersdenkende, oder besser gesagt, „nicht korrekt denkende Menschen“, sollen jetzt öffentlich an den Pranger genagelt werden. Das wird in krassen Fällen bereits praktiziert und in weiten Teilen mit einer gewissen Genugtuung von den Medien goutiert. Man muss dabei stets die übergeordneten Ziele im Auge behalten. Nämlich die Spaltung der Gesellschaft, denn dann lässt sie sich die Masse viel besser regieren.

Dazu kann es hilfreich sein, wenn sich die Menschengruppen irgendwann auch untereinander die Schädel einschlagen, und sei es wegen lapidarer Gesinnungsfragen, Hauptsache Spaltung. Ob das alles dann immer noch Kunst ist, oder doch besser weg sollte, die Frage stellen wir heute besser nicht. Allein die Nachfrage könnte bereits einen „Verdacht erregen“ und wer will sich heute schon verdächtig machen? Die Spaltung der Gesellschaft ist lange nicht perfekt, nicht so weit fortgeschritten, dass man bereits mit aller Staatsgewalt draufhauen könnte. Da fehlt noch der ein oder andere geistige Brand-Meter. Aber die Inszenierung desselben, als Kunst, ist ein genialer Geniestreich auf dem Weg dorthin.

Augenmaß und gefühlten Meter neu definieren

Flankierend ist es gut zu wissen, dass alles, was nicht links genug ist, logischerweise rechts ist und infolgedessen pauschal schon mal böse. Auf einem gedachten Links-Rechts-Meter könnte die Mitte dann wohl bei ca. 5 cm dingfest gemacht werden, der Bereich davor wäre klassisch Links und alles was rechts von der 5 cm Marke läge, wäre demzufolge irgendwie populistisch, rechtsradikal, naja, ganz dolle „ibähh“ eben. Dieses Medium lässt auch gar keinen Zweifel an seiner unabhängigen Meinung: Künstler outen Rechtsextreme 💩 Gezielte Eskalation[SpeiGel auf Linie]. Bereits im ersten Satz des Artikels kommt die volle Zustimmung des Autors zu dieser neuen Kunstform.

Denunziation, Hass und Spaltung jetzt als KunstDas „Zentrum für politische Sauereien“ abgekürzt „ZPS“, hat sich dieser neuen Kunstrichtung vollends verschrieben. Selbst möchten sie sich lieber unter dem Begriff „politische Schönheit“ erwähnt wissen, was angesichts ihrer Aktionen allerdings ein harter Widerspruch wäre. Darüber hinaus ist man versucht anzumerken, dass sowas doch auch Extremismus sei. Wehe dem das tut einer. Gar nicht auszumalen was dem dann für künstlerische Nazi-Blüten blühen. Aber diese Kategorie Mensch, die sich hier so vehement künstlerisch hervortun möchte, ist schon ein Kaliber für sich. Wenn die sich erstmal für etwas radikalisiert begeistert haben, würden die das wahrscheinlich auch mit einem eisernen Stechschritt durchziehen, wenn der dazu gerade angesagt wäre.

Wenn der Verstand aussetzt … wird Kunst daraus

Das ist ja das schöne, wenn Verstand und autonome Handlungsfähigkeit individuell versagen, dann läuft das im Kollektiv gleich dreimal besser. Ganz im Sinne der Erfinder scheint es zu sein, das der Staatsapparat auf allen linken Augen, nebst Hühneraugen, erblindet ist. Und wenn man das (Denunziation, Hass und Spaltung) auch noch als Kunst verkaufen kann, das erst ist die perfekte Welle. Das ist der Gutmensch-Tsunami, an dem das stinkende Nazi-Deutschland ersaufen soll. Denken wir wieder an den Links-Rechts-Meter, danach haben wir in etwa 95 Prozent Nazis in Deutschland. Das also ist eine echte, künstlerische Herausforderung. Da braucht man auch nichts mehr zu hinterfragen. Wer in Chemnitz gegen einen Mord auf die Straße gehen will, ist per se eine rechte Sau.

Denunziation, Hass und Spaltung jetzt als Kunst Interessanterweise muss selbst die CDU inzwischen auf den ersten 5 Zentimetern der erwähnten Maßeinheit rangieren. Sonst ist es kaum verständlich, wenn in ähnlich künstlerischer Weise die prügelnde „Merkel-Jugend“ auf der Bildfläche erscheint, sobald irgendwo eine Demo unter dem Label „Merkel muss weg“, ihrer angelinen Galionsfigur nach der politischen Existenz trachtet. Die Nähe zu der hier verhandelten künstlerisch-ideologischen Gattung ist jedenfalls kaum zu übersehen. Da müssen auch faschistische Methoden schon mal erlaubt sein, solange man sie mit einem Anti davor etikettiert.

Sahra Wagenknecht als Nazi-Schlampe

Denkt man diese Denunziations-Kunst einmal zu Ende, drängt sich sogleich noch ein richtiger Lacher auf. Erinnern wir uns an die letzte Abstimmung zum Migrationspakt im Bundestag. War da nicht auch die Linke auf der Seite der Versager? Quasi im Schulterschluss mit der AfD? Demnach wäre ja dann auch die Sahra Wagenknecht voll Nazi-Schlampe. Jetzt wird es echt blöd. Aber wozu noch nach Argumenten und Ansichten Fragen? Wer nicht ins Raster passt, muss ausgemerzt werden. Das war schon immer so. Nur jetzt eben künstlerisch korrekt. Für wen wollen die vom „ZPS“ denn jetzt noch politische Sauereien als Kunst aufführen? Oder ist es ab jetzt nur noch ein reiner Selbstzweck der als Künstler getarnten Polit-Aktivisten, die lediglich alle ethischen Orientierungen auf dem Weg zu ihrer Kunst verpeilt haben? Wäre es nicht besser sie firmierten künftig unter dem Label „ZPB“ … Zentrum für politische Blödheit?

von Qpress

3 KOMMENTARE

  1. Wie sich diese rotlackierten Neu-Spitzel die Gesichter mit Theaterschminke zuschmieren.

    Einfach nur erbärmlich!

  2. Diese Idioten sind es überhaupt nicht wert, daß man sich die Mühe macht einen Kommentar zu schreiben.

  3. Was diese linken Kriminellen tun, hat mit KUNST nichts, aber auch rein gar nicht zu tun, und genießt deshalb auch keinesfalls den grundgesetzlichen Schutz des Art. 4 GG.

    Es ist ganz offensichtlich, dass hier in bösartiger Manier Hass und Hetze gegen Andersdenkende betrieben werden soll, wobei nicht selten strafrechtliche Grenzen überschritten werden.

    Man kann jedem Betroffenen deshalb nur raten, in jedem Fall konsequent STRAFANZEIGE zu erstatten. Am besten lässt man sich dabei – notfalls – von einem fähigen Anwalt beraten.

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