Poggenburg - Rede am politischen Aschermittwoch - Screenshot Youtube
Poggenburg – Rede am politischen Aschermittwoch – Screenshot Youtube

Sachsen-Anhalts gestürzter AfD-Landeschef André Poggenburg sammelt Getreue, um mit ihnen auf die große politische Bühne zurückzukehren. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Freitag-Ausgabe). Mit der neuen Gruppierung „Die Nationalkonservativen“ will er unzufriedene AfD-Mitglieder vom rechten Flügel vereinen. Für das Wochenende ist in Thüringen ein wichtiges Vernetzungstreffen geplant. Die Bundesspitze hat auf die Entwicklung bereits mit Parteistrafen reagiert. Sie will verhindern, dass die Gruppierung Symbole und Infrastruktur der AfD nutzt.

Poggenburg setzt auf die Zusammenarbeit mit der fremdenfeindlichen Pegida-Bewegung. In der AfD gibt es die Vermutung, dass der frühere Landeschef eine möglichst starke Hausmacht aufbauen, diese aus der AfD führen und mit Pegida vereinigen will. Poggenburg kokettiert offen mit der Möglichkeit einer Abspaltung: „Ja, mein Name wird genannt als einer, der dem vorangehen könnte.“

2 KOMMENTARE

  1. Was für eine Verarsche, als ob er nicht wüßte, daß alle Wahlen seit 1956 illegal sind lt BVG von 2012. als ob wir zu unserem Parteienzirkus noch einen Akteur brauchen. Das schlimme ist, das Volk hat es immer noch nicht kapiert was die BRD ist und wie sie agiert. Deshalb finde ich es eine Frechheit jetzt nochmal so etwas wie eine Partei gründen zu wollen.

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