Dieses Interview mit der Kanzlerinnen- Souffleuse entlarvt die Gesinnungsdiktatur der Zwangsmedien

Simone Solga ist keine linksgrüne Kabarettistin, aber dennoch wurde sie 2018 mit dem Deutschen Kleinkunstpreis geehrt. Im Interview mit Staatsfunkfunktionär Alfred Schier erzählt sie, warum ihre Bühnenfigur nun bei Angela Merkel gekündigt hat.

Das Interview erinnert jedoch mehr an ein Personalgespräch, bei dem die Angestellte hinsichtlich ihrer politischen Gesinnung überprüft wird. So will Schier wissen, ob sie wirklich die Meinungsfreiheit in der BRD bedroht sieht und warum sie das an die DDR erinnere. Solga – gelernte Ostdeutsche – pariert die meisten Angriffe gekonnt, argumentiert sachlich und lässt sich in keine Ecke drängen.

Man kann förmlich spüren, wie unangenehm sich der Apparatschik in seiner Haut fühlt, wie er sich mit der Hand in den Sessel krallt und Solga einfach nicht zu packen kriegt.

Die Kabarettistin schildert, dass manchmal Leute mitten in ihrer Vorstellung den Saal verlassen, die Türe knallen und ihr Programm als „AfD-Kabarett“ beschimpfen. Als Sächsin sieht sie ihre Landsleute zu Unrecht als Ausländerfeinde beschimpft und verwahrt sich gegen solche Behauptungen. Ebenso seien die Deutschen insgesamt sehr weltoffen, worauf man doch stolz sein könne. Mit dem Islam hat Solga so ihre Probleme – Dinge, die man im Staatsfunk nicht so ohne weiteres äußern kann, ohne Konsequenzen fürchten zu müssen.

Foto: Simone Solga Screenshot Youtube