#Echo2018: Entartet, keine Kunst

Systempunker und Muttersöhnchen Campino hatte gestern wieder seinen Auftritt, für den der „Sänger“ mit dem traurigen Stimmumfang von einer halben Oktave  gefeiert wurde. Er teilte gegen die wesentlich erfolgreicheren „Deutsch-Rapper“ Kollegah und Farid Bang aus, die eigentlich nur den Weg fort beschreiten, den er mit den Toten Hosen einst begonnen hat. Für ihre ins Mikro gestammelten und elektronisch aufbereiteten Aufforderungen zu Straftaten bedarf es überhaupt keines musikalischen Talents mehr.

Kollegah photo
Foto by Thomas Minnich

Wurde in den Achtziger Jahren noch so manche Schallplatte auf den Index gesetzt, gibt es heute einen Preis für den Dreck, gegen den selbst so manches verbotene Lied aus der Nazizeit noch als für einen Kindergeburtstag geeigneter erscheint.

Weitere Preisträger waren die Trockenschwimmer von „Santiano“ – eine zusammengecastete Band, die auf Piraten macht und wahrscheinlich ebenso schnell wie die Partei gleichen Namens in der Versenkung verschwinden wird. Und dann war da noch die linksextreme Band „Feine Sahne Fischfilet“, deren „künstlerisches Schaffen“ einen Beitrag zur Dekonstruktion Deutschlands leisten soll. Eine Gesellschaft, die solche „Künstler“ hervorbringt, ist alles andere, nur keine Kulturnation mehr. Das Land der Dichter und Denker gibt es nur noch im Verborgenen. Es ist nicht mehr Kunst, was da gepriesen wie gescholten wird, nur noch entartet.

Campino – Der Drops ist gelutscht

 

AfD-Wähler als Arschlöcher beschimpft: Santiano verzichten künftig auf politische Inhalte

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18 Kommentare

  1. Mal abgesehen davon, dass Deutschrap sowieso sehr peinlich ist Kollegah – geboren als Felix Martin Andreas Matthias Blume – oberpeinlich. Er versucht sich mit allen Mitteln den Orientalen Moslems anzubiedern und unterscheidet sich dabei grundlegend von diesen. Sie stehen zu ihrer Kultur, Ethnie, Religion, während Kollegah (alias Blümchen) sein eigenes Volk verachtet und bekämpft.

    1. Welches Volk meinen Sie denn, dem der angehört? Vielleicht teilt der ja sehr ähnliche Ansichten mit den Moslems, nämlich alle die nicht zu jenen gehören sind Tiere oder werden als Ungläubige und Unreine bezeichnet, beiden Glaubensrichtungen mit ihrem jeweils selbsterfundenen Gott ist gemeinsam, daß die anderen betrogen, getäuscht, beraubt und auch getötet werden dürfen. Diese Glaubensrichtungen erfüllen damit mehrere Straftatbestände, wie der Volksverhetzung, des Aufrufs zu Straftaten uvm.

  2. Was machen die Arschlöcher, wenn niemand mehr ihre Machwerke kauft oder zu ihren Konzerten geht. Da würden sie dumm aus der Wäsche gucken, aber ganz ehrlich eine solche Band braucht kein normaler Mensch, nur die Speichellecker der Regierung können sich daran erfreuen.

    1. Bei dem fast unerschöpflichen Reservoir verblödeter Deutscher müssen die sich keine Sorgen machen. Das reicht noch für Jahre. Das Merkel schafft das doch mit ungefähr dem gleichen IQ schon seit 12 Jahren und nochmal 3 dazu. Also, keine Panik. Alla ma lache.

  3. Ich freue mich sehr auf die Zeit, wo wir uns unserer eigenen Werte wieder besinnen. Natürlich wird sie kommen. Genau wie der Frühling jedes Jahr an den dicken Knospen der Bäume und Sträucher zu er kennen ist, können wir heute schon erkennen, dass es mit diesen „Kulturschaffenden“ bald ein Ende haben wird. Wir werden wieder unsere schöne Kultur leben können, ohne die schrägen Misstöne von den „Möchtegernen“. Immer mehr Menschen gehen mutig auf die Straßen und wollen wieder ein geraden, zuverlässiges, wahrhaftiges Deutschland. Nicht so verbogen und verlogen, wie es zur Zeit leider noch ist. Ich freue mich auf das Ende von „Multikulti“. Bis bald 😉
    Karinga

  4. Mal abgesehen davon, dass Deutschrap sowieso sehr peinlich ist Kollegah – geboren als Felix Martin Andreas Matthias Blume – oberpeinlich. Er versucht sich mit allen Mitteln den Orientalen Moslems anzubiedern und unterscheidet sich dabei grundlegend von diesen. Sie stehen zu ihrer Kultur, Ethnie, Religion, während Kollegah (alias Blümchen) sein eigenes Volk verachtet und bekämpft.

    1. Welches Volk meinen Sie denn, dem der angehört? Vielleicht teilt der ja sehr ähnliche Ansichten mit den Moslems, nämlich alle die nicht zu jenen gehören sind Tiere oder werden als Ungläubige und Unreine bezeichnet, beiden Glaubensrichtungen mit ihrem jeweils selbsterfundenen Gott ist gemeinsam, daß die anderen betrogen, getäuscht, beraubt und auch getötet werden dürfen. Diese Glaubensrichtungen erfüllen damit mehrere Straftatbestände, wie der Volksverhetzung, des Aufrufs zu Straftaten uvm.

  5. Was machen die Arschlöcher, wenn niemand mehr ihre Machwerke kauft oder zu ihren Konzerten geht. Da würden sie dumm aus der Wäsche gucken, aber ganz ehrlich eine solche Band braucht kein normaler Mensch, nur die Speichellecker der Regierung können sich daran erfreuen.

    1. Bei dem fast unerschöpflichen Reservoir verblödeter Deutscher müssen die sich keine Sorgen machen. Das reicht noch für Jahre. Das Merkel schafft das doch mit ungefähr dem gleichen IQ schon seit 12 Jahren und nochmal 3 dazu. Also, keine Panik. Alla ma lache.

  6. Ich freue mich sehr auf die Zeit, wo wir uns unserer eigenen Werte wieder besinnen. Natürlich wird sie kommen. Genau wie der Frühling jedes Jahr an den dicken Knospen der Bäume und Sträucher zu er kennen ist, können wir heute schon erkennen, dass es mit diesen „Kulturschaffenden“ bald ein Ende haben wird. Wir werden wieder unsere schöne Kultur leben können, ohne die schrägen Misstöne von den „Möchtegernen“. Immer mehr Menschen gehen mutig auf die Straßen und wollen wieder ein geraden, zuverlässiges, wahrhaftiges Deutschland. Nicht so verbogen und verlogen, wie es zur Zeit leider noch ist. Ich freue mich auf das Ende von „Multikulti“. Bis bald 😉
    Karinga

  7. Wenn der ausgelutschte Drops Campino nur etwas Courage gezeigt hätte statt beim Klatschäffchen-Publikum Anbieder-Avancen zu machen, so wäre er mit folgenden Worten vielleicht etwas glaubwürdig herübergekommen: „steckt den Preis dorthin wo es ein brummendes Fahridbang-Echo gibt und wo er hingehört, in den Kollegah-Arsch.
    Aber „El Schnecko“, frühverrenteter Ex-Punker aus Düsseldorf, blieb auf der politisch korrekten Bla-bla-Schleimspur, nahm brav folgsam den Preis entgegen und sein laues Apellfürzchen-Echo verhallte in den tumben Ohren der Freunde entarteter Kunst.

  8. Wenn der ausgelutschte Drops Campino nur etwas Courage gezeigt hätte statt beim Klatschäffchen-Publikum Anbieder-Avancen zu machen, so wäre er mit folgenden Worten vielleicht etwas glaubwürdig herübergekommen: „steckt den Preis dorthin wo es ein brummendes Fahridbang-Echo gibt und wo er hingehört, in den Kollegah-Arsch.
    Aber „El Schnecko“, frühverrenteter Ex-Punker aus Düsseldorf, blieb auf der politisch korrekten Bla-bla-Schleimspur, nahm brav folgsam den Preis entgegen und sein laues Apellfürzchen-Echo verhallte in den tumben Ohren der Freunde entarteter Kunst.

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