Erdogan-Besuch entlarvt die Merkeldiktatur

Pressefreiheit in Deutschland gilt nicht einmal mehr für Hauptstrommedien. Während der gemeinsamen Pressekonferenz von Erdogan und Merkel wurde ein Journalist von Sicherheitsleuten abgeführt. Er hatte ein T-Shirt mit dem Aufdruck „Pressefreiheit“ an. Am Eingang wurden Pressevertreter einer Gesinnungskontrolle unterzogen, auf ihre Einstellung gegenüber Erdogan und Merkel überprüft und durchleuchtet.

Merkels Handpuppe sabberte einen seiner üblichen Sprüche ab und damit war der Fall erledigt.

Der Erdogan-Besuch hat wieder einmal gezeigt, die Bundesrepublik Deutschland ist keine Demokratie. Sie tritt freiheitliche Grundsätze mit Füßen, hofiert einen feindlich gesonnenen ausländischen Staatspräsidenten, dessen verlängerter Arm, die DITIB, in Deutschland vom Verfassungsschutz ins Visier genommen werden soll. Warum eigentlich? Es ist doch alles bestens. Sagt jedenfalls Hot-Dog-Liebhaber Altmaier.

Merkel reist in der nächsten Woche nach Israel und trifft sich dort mit Netanyahu – ohne die sonst übliche Pressebegleitung. Wie kann die „Bundeskanzlerin“ eigentlich ihren Kurs gegenüber der Türkei in Israel rechtfertigen, hatte sie doch früher die Verteidigung des jüdischen Staates zur Staatsräson erhoben? Erdogan will die Fahne des Islams wieder über Jerusalem wehen lassen (1)  Er zeigte bei seiner Ankunft in Berlin das Rabiazeichen der verbotenen Muslimbruderschaft, fordert immer wieder Auslandstürken zum Geburtendschihad auf und lässt Oppositonelle per eigens erstellter WhatsApp denunzieren.

Ein souveräner Staat hätte den Hassprediger gar nicht erst einreisen lassen, stattdessen wird er heute zur Einweihung der Kölner Zentralmoschee erwartet, während die Kofferträger der Islamisierung von der DITIB ausgeladen wurden. Mag Merkel im Kanzleramt noch immer recht fest im Sattel sitzen – nicht zuletzt dank rückgratloser Pseudogegenspieler – für Erdogan ist sie nichts weiter als eine nützliche Ziege! Amen! Es lebe das geheime Deutschland!

 

Ein Kommentar

  1. Die Angst der Kanzlerin vor ihrem Volk:

    Hannover: Niemand wurde informiert, als Merkel in Hannover zu einem einstudierten „Bürgerdialog“ erschien, bei welchem 40 handverlesene „Bürger“ – allesamt Merkelianer, Spießer und Schleimer, anwesend wareen
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    CSU: Von Affen, fehlenden Latten am Zaun und der Huldigung Merkels

    Mit scharfen Beleidigungen wendet sich die CSU kurz vor der Bayernwahl gegen die AfD und die Sachsen-CDU. Gleichzeitig huldigt sie Kanzlerin Angela Merkel. Zur Möglichkeit einer eine CDU-AfD-Koalition in Sachsen, die der dortige neue Unions-Fraktionsvorsitzende erwogen hatte, sagte CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt:

    „Wir haben im Bundestag eine Zusammenarbeit mit der AfD per Fraktionsbeschluss ausgeschlossen. Wer zu einem anderen Ergebnis kommt, hat nicht alle Latten am Zaun.“ Zugleich sprach sich Dobrindt dafür aus, die AfD teilweise vom Verfassungsschutz beobachten zu lassen, die er als „Affen“ bezeichnete.
    https://tagebuch-ht.weebly.com/n.html

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