Eritreer von Landsmann gemessert – Festnahme!

Hamburg-Lurup: Ein 30-jähriger Eritreer wurde von Beamten der Verkehrsdirektion, die zur Verkehrslenkungsmaßnahmen in der Luruper Hauptstraße eingesetzt waren, mit augenscheinlichen Stichverletzungen angetroffen und umgehend in ein Krankenhaus transportiert. Die ersten Ermittlungen wurden vom Kriminaldauerdienst übernommen.


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Nach ersten Erkenntnissen bestand Grund zur Annahme, dass der 30-Jährige in einer Folgeunterkunft für Flüchtlinge in der Luruper Hauptstraße in einen tätlichen Streit geraten sein könnte. Dabei zog er sich eine Stichverletzung im Rippenbereich und erlitt eine Pneumothoraxverletzung. Lebensgefahr besteht nach hier vorliegenden Informationen nicht.

Die weiteren Ermittlungen werden von der Mordkommission geführt.

Die Beamten konnten einen Tatverdacht gegen einen 24-jährigen Eritreer begründen. Zielfahnder des LKA 23 nahmen ihn vorläufig fest. Er wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen dem Haftrichter zugeführt.

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