Erneute Auseinandersetzung zwischen zwei größeren „Personengruppen“

Wie erbärmlich. Die Polizei schweigt wohl wieder einmal auf Weisung zu den wahren Hintergründen.

Zeugen meldeten der Polizei Dortmund gestern, 31. Mai 2017, 17.56 Uhr, auf der Waltroper Straße in Lünen-Brambauer eine größere Personengruppe (20 bis 30 Personen), die sich dort vor einem Geschäft prügeln sollen.

Beim Eintreffen mehrerer Streifenwagen vor Ort konnten weder eine Schlägerei noch irgendwelche Konfliktparteien auf der Straße festgestellt werden. Nach ersten Ermittlungen vor Ort stellte sich heraus, dass es zu Streitigkeiten zwischen einem Passanten und einem Autofahrer über dessen Parkverhalten gekommen war. Im Laufe des Streites soll der Autofahrer dann auf den Passanten eingeschlagen haben und ihn mit einem Messer bedroht haben. Da der Autofahrer einer anderen Volksgruppe zugehörig war als der Passant, kam es zu sofortigen Solidarisierungseffekten der vor Ort befindlichen Volksgruppen.

Zivilfahnder konnten im Nahbereich jedoch keine größeren Personengruppen mehr feststellen.

Der aggressive Autofahrer konnte im Rahmen der Nahbereichsfahndung in seinem Fahrzeug angehalten werden. Er war in seiner ersten Einlassung geständig. Die Beamten führten ihm gegenüber eine sogenannte Gefährderansprache durch.

Verletzte Personen konnten glücklicherweise ebenfalls nicht festgestellt werden.

Polizeikräfte behielten den Bereich rund um die Tatörtlichkeit auch im Nachgang im Auge.

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