Erste KI-Sexpuppe kann auch Nein sagen und Migräne vortäuschen

In Japan sind Sexpuppen aus immer lebensechterem Silikon keine Seltenheit mehr. Auch in China sind willige Roboterinnen dank des hohen Männerüberschusses auf dem Vormarsch. Dabei geht es oftmals nicht nur um Sex, sondern auch um Einsamkeit in der immer größer werdenden Anonymität der Großstädte.

Diese Reportage zeigt bizarre anmutenden Einblicke aus dem Alltag. Ein älterer Japaner kutschiert seine extrem kindlich wirkende Silikonpuppe mit einem Rollstuhl in eine der beliebten Karaoke-Bars.

Der Trend ist längst in Europa angekommen. So öffnete bereits vor zwei Jahren in Dortmund das erste Sexpuppen-Bordell.

Nun aber haben spanische Wissenschaftler auf die Vorwürfe reagiert, dass Sexroboter wegen ihrer ständigen Verfügbarkeit die Würde von Frauen herabsetzen würden. Sie kreierten „Samantha“, die mit Künstlicher Intelligenz ausgestattet ist und durch Sensoren erkennen soll, wann eine Berührung grob und verletzend sei. Sie würde dann in den Schlafmodus übergehen, könnte Migräne vortäuschen oder auch NEIN sagen, schreibt der Mirror.

4 KOMMENTARE

  1. Was hätte das für ein Erfolgs-Modell werden können. Dann kam der masochistische Narr und gab ihr die Sprache.

    Ich bin mal gespannt, wann die ersten Vergewaltigungsklagen kommen.

  2. Was hätte das für ein Erfolgs-Modell werden können. Dann kam der masochistische Narr und gab ihr die Sprache.

    Ich bin mal gespannt, wann die ersten Vergewaltigungsklagen kommen.

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