Faustdicke Überraschung: Zahl der Bamf-Mitarbeiter doppelt so hoch wie 2015

Asylanten – Foto: radekprocyk / 123RF Standard-Bild

Wer hätte das gedacht? Im Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) sind weiterhin deutlich mehr Sachbearbeiter beschäftigt als vor Beginn des starken Migrationszuwachses im Jahr 2015. Das geht aus Statistiken der Behörde hervor, die der Düsseldorfer “Rheinischen Post” (Donnerstag) vorliegen.

Demnach entsprach die Zahl der Mitarbeiter zum 1. September 2018 insgesamt 6856 Vollzeitkräften. Zum vierten Quartal 2015 waren es hingegen 3078. Ab Mitte 2016 wurden Unterstützungskräfte und Mitarbeiter anderer Behörden ins Bamf geschickt, um die gestiegene Zahl der Asylanträge bearbeiten zu können. Umgerechnet auf Vollzeitkräfte waren damals 6455 Mitarbeiter tätig, der Höhepunkt wurde mit 10.100 im Oktober 2016 erreicht. 2017 sank die Zahl kontinuierlich auf 7523 im vierten Quartal.

Ein Kommentar

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    Am 10. und 11. Dezember soll in Marrakesch (Marokko) der UN-Migrationspakt unterzeichnet werden. Nach der vollständigen Lektüre glaube ich, sagen zu können: Ich habe noch niemals einen Text gelesen, der so voll von Hybris und völliger Verabschiedung von jeglichem Realitätssinn ist, voll von Heuchelei und Verlogenheit, von Augenwischerei und Mimikry.

    Doch bilden Sie sich ein eigenes Urteil. JFB veröffentlicht hier den gesamten Text des „Global Compact for Safe, Orderly and Regular Migration“ in deutscher Übersetzung.

    – Die Lüge von den reichen Deutschen
    – Der große Parteien-Check zur hessischen Landtagswahl
    – Die Grünen bürden den Deutschen einen Schuldkomplex auf, verteuern und verbieten alles und erkennen nicht den Grund des Klimawandels
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