Seit Jahren wird in den freien Medien vor den Folgen der Einschränkung des Bargeldverkehrs gewarnt. Die nächste Stufe steht bevor. Nun rüstet auch der Staat auf, um seine Dienstleistungen am Kunden zu verbessern. Sicher wird es noch genügend Menschen geben, die das praktisch finden, wenn man ein Knöllchen direkt vor Ort mit Karte zahlen kann, statt darüber nachzudenken, wie statthaft es überhaupt ist, Buß- und Verwarngelder von „Verkehrssündern“ zu einzufordern.

Auch bei der Vollstreckung fälliger „Rundfunkbeiträge“ steht unseren Informationen nach eine neue Eskalationsstufe bevor, damit Konten leichter und schneller gepfändet werden können.

Originalmeldung

Ob im Kaufhaus, Restaurant oder im Internet: das Zahlen mit Geldkarten ist dort seit Jahren gang und gäbe. Jetzt nutzt auch die Polizei die Möglichkeit des bargeldlosen Zahlungsverkehrs. Seit Mitte November 2018 beteiligt sich die Polizeiinspektion Schweich an einem landesweiten Projekt des sogenannten E-Cash-Verfahrens.

In dem Pilotprojekt wird den Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit geboten, zum Beispiel Verwarnungsgelder bei Verkehrsordnungswidrigkeiten sofort mit Kredit-, oder EC-Karte vor Ort zu bezahlen. Auch Sicherheitsleistungen, Verwaltungsgebühren für Wildunfallbescheinigungen und technische Fehlalarme sowie Zahlungen zur Abwendung eines Haftbefehls können bargeldlos bezahlt werden.

Wie funktioniert das Ganze? Die Polizeistreife hat einen E-Cash Terminal dabei, in den die Geldkarte eingeschoben werden kann. Ist die Zahlung erfolgt, wird ein Beleg für den Einzahler ausgedruckt.

Die bisherigen Erfahrungen mit der neuen Zahlungsart sind durchweg positiv.

1 KOMMENTAR

  1. Man sollte diese Abzocker abschaffen, nicht das Bargeld. Bald haben es die Globalisten geschafft und die dumme Masse kapiert es immer noch nicht.

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