FPÖ will Deutschpflicht auf dem Schulhof

Schulhof - Symbolbild via pixabay
Schulhof – Symbolbild via pixabay

Wien:  Deutsch in den Schulpausen als Pflicht – Diese Forderung wäre neben dem akkordierten Plan der neuen Bundesregierung, Deutsch vor Schule, die logische nächste Stufe von Integration und würde Abschottungstendenzen und ethnischen Spannungen in den Wiener Schulen massiv entgegenwirken, stellt der Wiener FPÖ-Stadtrat Maximilian Krauss fest.

Gerade in Wien seien die Integrationsdefizite dank jahrzehntelanger Massenzuwanderung sowie rot-grüner Wegschau- und Beschwichtigungspolitik massiv. „Wie kommen unsere Wiener Kinder dazu, sich am Pausenhof wie Fremde in der eigenen Heimat zu fühlen und vielleicht sogar Mobbing ausgesetzt zu sein“, sagt Krauss. Dies sei in keiner wie immer gearteten Weise akzeptabel. Ebenso unterstütze die Deutschpflicht zugewanderte Kinder, da diese nicht Gefahr laufen in ihrer Muttersprache zu kommunizieren und so Deutsch permanent praktizieren und verbessern.

Die Wiener FPÖ werde daher diesbezüglich eine Resolution einbringen und sich sehr genau ansehen, wie sich die Ludwig-SPÖ dazu verhalte bzw. ob sie für die Wiener Schüler einstehe oder nicht, so Krauss abschließend.

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4 Kommentare

    1. Viel schlimmer ist, dass sie das kontrollieren und durchsetzen müssen. Am Allerschlimmsten ist aber, dass sie das überhaupt wollen. (Mit welchem Ziel, soll jemand zwangsweise zu Deutsch verpflichtet werden???????????)

  1. In den Niederlanden ist das auch Pflicht zumindest an den Hochschulen. Jeder dort Einreisende wird konsequent in Sprachunterricht geschickt.

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