#Frankenthal: Opfer von Messerstecher verstorben – Polizei log über Täterherkunft

In Deutschland wird in manchen Bezirken mittlerweile so viel gemordet und gemessert wie in Ländern, die US-Präsident Donald Trump als „Drecklöcher“ bezeichnet hat. Bei uns hat man sich ironischerweise auf den Anglizismus NoGo-Areas geeinigt, auch wenn gewisse politische Kreise diese nach wie vor für eine Fata Morgana halten. Eine dieser Fata Morganas nennt sich Ludwigshafen, denn daher kommt so mancher Messerstecher.


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Symbolbild: stevanovicigor / 123RF Standard-Bild

Gestern veröffentlichten Polizei und Staatsanwaltschaft einen einzigen Satz zum Tod eines Opfers eines solchen Messerstechers:

Ludwigshafen – Gemeinsame Presseeerklärung von der Staatsanwaltschaft Frankenthal und dem Polizeipräsidium Ludwigshafen – Kapitaldelikt vom 08.01. in Frankenthal

14.01.2018 – 13:52

Ludwigshafen (ots) – Nach dem Gewaltverbrechen vom 08.01.18 in Frankenthal verstarb das 51-jährige Opfer in den Nachmittagsstunden des 13.01.18 seinen schweren Verletzungen.

Der „mutmaßliche Täter“ wurde bereits am 11. Januar festgenommen. Man hatte internationalen Haftbefehl erlassen und ihn in der Schweiz ausfindig gemacht.

Wie die Behörden am Tag nach dem Verbrechen mitteilten, handelte es sich um einen „Ludwigshafener.“

09.01.2018 – 08:57
Frankenthal (ots) – Am Montag, den 08.01.2018, gegen 20:00 Uhr, wurde ein 51-jähriger Mann am Ostparkbad mit einem Messer angegriffen. Er erlitt hierbei schwere Verletzungen im Bauchbereich. Durch Angaben von Zeugen konnte ein 25-jähriger Ludwigshafener als Tatverdächtiger ermittelt werden. Dieser ist noch flüchtig. Die Fahndung nach dem Beschuldigten sowie die Hintergründe der Tat sind derzeit Gegenstand der Ermittlungen. Der Verletzte wurde noch in der Nacht notoperiert. Es besteht weiterhin Lebensgefahr.

Das ist aber nur die halbe Wahrheit. Denn bei dem Opfer, wie dem Täter handelt es sich um Türken, weiß der Rheinneckarblog. Nach einem weiteren Tatbeteiligten wird noch gefahndet.

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