Fünf „junge Räuber“ und ein Diensthund

Das Märchen von 1001 Bereicherung kommt heute aus Herne:

Fünf junge Räuber haben am frühen Donnerstagmorgen in Baukau einen 25-jährigen mit einem Messer bedroht. Was sie nicht wussten: Ihr Opfer ist Bundespolizist – und zeigte sich unbeeindruckt.

Nachdem der Bundespolizist, der privat mit einem Bekannten unterwegs war, Geld abgehoben hatte, trat er gegen 2.50 Uhr aus der Bankfiliale am Herner Bahnhof. Dort warteten bereits fünf Jugendliche. Einer von ihnen hielt ein Messer in der Hand und forderte Bargeld. Als der 25-Jährige dies verneinte, riss ein anderer aus der Gruppe das Messer an sich und hielt es ihm an den Hals. Der Bekannte des 25-Jährigen drohte, die Polizei zu rufen. Dies zeigte Wirkung: Die Gruppe flüchtete.

Die Polizei fahndete unter Beteiligung eines Diensthundes nach den Flüchtigen und griff sie wenig später in Tatortnähe auf. Es handelt sich um vier Tatverdächtige (12, 15, 21, 22) aus Herne und einen 17-Jährigen ohne festen Wohnsitz.

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