Gatestone Institut: Internationale Gemeinschaft ignoriert Genozid an Christen in Nigeria

Der Gouverneur des nigerianischen Bundesstaates Anambra, Willie Obiano (Mitte), besucht einen verwundeten Überlebenden eines tödlichen Angriffs auf die katholische St. Philip Church in Ozubulu, 11. August 2017. (Bildquelle: Channels TV Video-Screenshot)

Das Gatestone Institut kritisiert die Haltung der Internationalen Gemeinschaft zum Genozid an Christen in Nigeria. Die Zahl der Todesopfer seit Anfang 2018 belaufe sich auf mehr als 6.000, schreibt Raymond Ibrahim.

„Die Islamisten im Norden Nigerias scheinen entschlossen, Nigeria in ein islamisches Sultanat zu verwandeln und die liberale Demokratie durch die Scharia als nationale Ideologie zu ersetzen. Das Ziel ist natürlich, die Verfassung durch die Scharia als Quelle der Gesetzgebung zu ersetzen.“ – Nationales Christliches Ältestenforum, ein Flügel des Christenvereins Nigerias.

Die nigerianische Regierung und die internationale Gemeinschaft haben jedoch von Anfang an wenig getan, um der Situation zu begegnen. Dieser Mangel an Beteiligung ist nicht verwunderlich: Sie können noch nicht einmal ihren Ursprung anerkennen, nämlich die intolerante Ideologie des Dschihad.

Quelle: Gatestone Institut

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