Gauland: „In der Analyse hat Seehofer vollkommen Recht, es wird ihm aber nicht viel helfen“

Foto: Screenshot Youtubekanal "Politik und Zeitgeschichte"
Foto: Screenshot Youtubekanal „Politik und Zeitgeschichte“

Osnabrück. Die AfD begrüßt die Äußerungen von Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) zur Migration. „Seehofer hat in der Analyse vollkommen recht“, sagte der AfD-Vorsitzende Alexander Gauland der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Freitag). „Allerdings wird ihm das nicht viel helfen, da es bei ihm an der Umsetzung scheitert. Angela Merkel legt ihm ununterbrochen Steine in den Weg“, sagte Gauland weiter.

Innenminister Seehofer hatte in einem Interview gesagt, die Migrationsfrage sei „die Mutter aller politischen Probleme in diesem Land“. Viele Menschen würden jetzt ihre sozialen Sorgen damit verbinden. Das mache einen Kurswechsel nötig. Im Oktober sind in Bayern Landtagswahlen, der CSU droht der Verlust der absoluten Mehrheit. Die AfD droht der Partei Wähler abspenstig zu machen.

„Natürlich kämpft auch Seehofer um Wählerstimmen, was ihm aber auf diese Art nicht sonderlich gelingen wird“, sagte Gauland der NOZ weiter. „Die Auswirkungen der Asylkrise, die immer noch offenen Grenzen und die Einwanderung von kriminellen Asylbewerbern haben unser Land nachhaltig zum Schlechteren gewandelt.“

Ein Kommentar

  1. Paukenschlag ! Medien geben zu:
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    Jetzt ist bewiesen: Der Mann, der durch den Hitlergruß auf der Chemnitzer Demo in die Schlagzeilen geriet und den gesamten Protest in Verruf brachte, ist ein RAF-Sympathisant – und damit wohl ein Linksextremist. Er trägt das Kürzel der Terrorgruppe auf seinem rechten Handrücken. Damit handelt es sich ganz offenbar nicht um einen Rechtsradikalen. Die Gerüchte um eingeschleuste Provokateure erhalten damit neue Nahrung.
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    Kein Fluchtgrund mehr:
    Norwegen schickt 1600 Somalier zurück nach Hause

    Norwegens sogenannte Flüchtlings-Helfer sind empört: Die norwegische Regierung will 1.600 ihrer Schützlinge zurück in ihr Heimatland Somalia schicken. Laut Regierung benötigten sie keinen Schutz mehr in dem Staat hoch oben im Norden.

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