#Geiselnahme in Köln – Bundesanwaltschaft übernimmt Ermittlungen wegen Terrorverdacht gegen Mohammad A. R.

Die Bundesanwaltschaft hat die Ermittlungen gegen den 55-jährigen syrischen Staatsangehörigen Mohammad A. R. wegen des Brandanschlags und der Geiselnahme vom 15. Oktober 2018 am Kölner Hauptbahnhof übernommen. Dem Beschuldigten wird versuchter Mord in zwei Fällen sowie gefährliche Körperverletzung zur Last gelegt.

Am Mittag des 15. Oktober 2018 begab sich der Beschuldigte im Kölner Hauptbahnhof in ein Schnellrestaurant. Er schüttete dort eine brennbare Flüssigkeit aus und setzte diese in Brand. Eine 14-Jährige rutschte bei ihrer Flucht vor den Flammen darauf aus und erlitt erhebliche Verletzungen. Der Beschuldigte floh anschließend in eine Apotheke und nahm dort eine Geisel. Er stellte telefonisch verschiedene Forderungen. Unter anderem verlangte er, nach Syrien zum “Islamischen Staat” (IS) ausreisen zu können. Die Apotheke wurde durch ein Spezialeinsatzkommando gestürmt. Dabei wurde die Geisel durch den Beschuldigten verletzt.

Nach dem bisherigen Erkenntnisstand liegen zureichende Anhaltspunkte für einen radikal-islamistischen Hintergrund der Tat vor. Sie ergeben sich unter anderem aus Zeugenangaben. Danach soll der Beschuldigte die Freilassung einer Frau gefordert haben, deren Mann sich terroristisch betätigt haben soll. Zudem soll er geäußert haben, dass er Mitglied des sogenannten Islamischen Staates sei und zu diesem nach Syrien ausreisen wolle.

Vor diesem Hintergrund hat die Bundesanwaltschaft die besondere Bedeutung im Sinne des § 120 Abs. 2 Satz 1 Nr. 3 GVG bejaht und die Ermittlungen übernommen. Inwieweit sich diese Annahme weiter erhärten lässt, wird Gegenstand der weiteren Untersuchungen sein. Insbesondere ist zu klären, ob der Beschuldigte das Attentat als Mitglied des sogenannten Islamischen Staates oder einer anderen terroristischen Vereinigung begangen hat oder aber unmittelbar vor oder während der Tat zu einem Mitglied einer Terrororganisation in Kontakt oder unter deren Einfluss stand. Auch wird der Frage nachgegangen, ob bislang unbekannte Tatbeteiligte oder Hintermänner in die Tat eingebunden waren.

#Köln: Pressekonferenz nach beendeter #Geiselnahme anberaumt – Täter ist IS-Anhänger

2 Kommentare

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    „Armlänge Abstand reichte nicht aus, Frau Reker !“

    Da hat ja anscheinend vorgestern „eine Armlänge Abstand“ nicht ganz gereicht, um Schaden abzuwehren. Ist auch schwer, wenn einer einen Brandsatz wirft. Wenn dann in unserer ach so weltoffenen und bunten Stadt Antifa-Idioten am Hauptbahnhof auch noch für den Täter Parolen skandieren, fragt man sich, was noch passieren muss,
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    • Jetzt ist es amtlich: Geiselnehmer von Köln war Islam-Terrorist
    • Kölner Antifa demonstriert für islamischen Geiselnehmer
    • Bundesregierung ahnungslos bei Islamismus
    • Bunte Republik Deutschland – Laut Merkel war Multikulti schon 2003 „absolut gescheitert“
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