„Seit 12 Tagen liegen Kameras von Journalisten, die dringend gebraucht werden, in der Asservatenkammer der Gießener Landgerichtsjuristen, die offensichtlich einiges zu verbergen haben“, schreibt Heinz Faßbender vom TV-Journalistenbüro:

„Obwohl Eilanträge unserer Medienanwälte seit Tagen der Justiz vorliegen, haben diese Amtstäter jetzt die Ruhe weg, wahrscheinlich um uns neben ihrer hinterhältigen Kriminalisierung auch noch erheblich wirtschaftlich zu schaden.

Dieser Art Juristen-Elitären gab es schon immer in Deutschland und deshalb wurden sie auch die „Furchtbaren Juristen“ der deutschen Regime genannt.

Da dieser Justizskandal von den sogenannten „Lei(d)-Medien und dem Staatsrundfunk totgeschwiegen wird, erinnert dieser Medienskandal an braue Zeiten, als das Propagandaministerium die „Leitlinien“ der Berichterstattung festgelegt hat.“

Jagd auf Kameraleute und Journalisten am Landgericht Gießen