Gesundheitskarte: Milliarden Euro Versichertengelder in den Sand gesetzt

Seit Monaten hört man von Spitzenpolitikern zur elektronischen Gesundheitskarte (eGK) nur noch Nachrichten, die ihr Ende einläuten könnten. „Wurde das Projekt einst als Leuchtturmprojekt des Gesundheitswesens bezeichnet, so stellt man heute fest, dass daran nichts leuchtet und Milliarden Euro Versichertengelder in den Sand gesetzt wurden“, sagte Dr. Silke Lüder, Vizevorsitzende der Freien Ärzteschaft, am Dienstag in Hamburg.

Obwohl die eGK nach Vorstellung des Bundesgesundheitsministers Jens Spahn nur noch für Menschen ohne Smartphone eingesetzt werden soll, sollen Arztpraxen, Kliniken und Apotheken zum Anschluss an die Telematik-Infrastruktur (TI) gezwungen werden. Die Freie Ärzteschaft kündigt Klagen gegen das eGK-Projekt an. „Wir akzeptieren weder die Strafzahlungen, noch den Anschluss an eine Infrastruktur, die den Anforderungen der EU-Datenschutzgrundverordnung widerspricht, noch die Behinderung der Praxisabläufe durch diesen Zwangsanschluss“, erläutert Lüder. „Arztpraxen, die schon am Netz hängen, berichten von Systemabstürzen, Behinderungen der Abläufe und der Unlesbarkeit älterer Versichertenkarten.“

Laut E-Health-Gesetz sind Arztpraxen, Kliniken und Apotheken verpflichtet, sich bis zum 1. Januar 2019 an die Telematik-Infrastruktur anzuschließen. Wer das nicht macht, soll 1 Prozent von seinem Honorar abgezogen bekommen. Dennoch ist die übergroße Mehrheit der Arzt- und Zahnarztpraxen bisher nicht an die TI angebunden. Lüder betont: „Viele Ärzte und Zahnärzte sind eher bereit, die finanziellen Einbußen in Kauf zu geben, als sich an ein System anzuschließen, dessen Zukunft selbst von Regierungsvertretern in Frage gestellt wird.“

Die eGK wurde ursprünglich damit beworben, dass mit dem Projekt Qualität, Transparenz und Wirtschaftlichkeit der Medizin in Deutschland verbessert würden. Ziel einer elektronischen Patientenakte sollte sein, dass Ärzte in Kliniken und Praxen durch Kommunikation über das Internet die Patienten besser behandeln könnten. „Nichts hat sich verbessert, wir Ärzte beobachten das Gegenteil“, stellt Lüder fest.

Die FÄ-Vizevorsitzende erläutert auch, was die jüngsten Ideen von Krankenkassen, Versicherungskonzernen und IT-Unternehmen bedeuten, die den Versicherten Apps für Smartphones zur Verfügung stellen wollen. „Indirekt werden hier mehrere Ziele verfolgt: die Versicherten zu steuern, ihre Daten zu sammeln und ihnen anschließend beispielsweise zu sagen, wie sie sich verhalten oder in welchem Krankenhaus sie sich behandeln lassen sollten. Das alles hat nichts mit einer Verbesserung der Kommunikation zwischen Arztpraxen, Kliniken oder Pflegediensten zu tun.“ Nach Aussagen von Spezialisten der IT-Sicherheit könnten App-Daten gar nicht sicher geschützt werden. Alle Sicherheitsversprechen für die angekündigten Regierungspläne zur Digitalisierung der Medizin seien damit nichts wert.

Quelle: Freie Ärzteschaft

10 Kommentare

  1. Passiver Widerstand hilft:
    Magnetstreifen mit einem starken Magneten unbrauchbar machen.
    Chip: an den beiden hinteren Polen mit einem handelsüblichen Kondensator (0,47 pf ) verbinden und finito.
    Solche Kondensatoren sind in jedem einweg Foto dinges für 4 Euro. Anleitungen in Youtube zu hauf.

  2. Ja, so sind sie, unsere Politiker der etablierten Parteien. Nach Möglichkeit in jedem Satz, den sie von sich geben, das Wort Digitalisierung einbauen .

    Nur wer keine Ahnung davon hat, verwendet es ständig.

    Neuerdings schwadronieren sie auch permanent von KI (künstliche Intelligenz) und tun dabei bedeutungsvoll.
    Klar, wer selbst keine natürliche Intelligenz besitzt, der erhofft sich von der KI sehr viel.

    Positive Neuerungen bedürfen immer einer Notwendigkeit. In diesem Fall müsste ein Interesse der Patienten (Versicherten) und/oder der Ärzteschaft vorliegen. Beides scheint nicht im erforderlichen Umfang vorhanden zu sein.

    Wenn jetzt noch eine App fürs Smartphone hinzu kommt, dann ist dem Kontroll- und Überwachungswahnsinn zwar Genüge getan, mit einem effizienten Gesundheitswesen hat es aber nichts zu tun.

    Nutznießer sind nur die IT-Firmen und Dienstleister um die elektronische Gesundheitskarte herum. Ihre Zukunft ist gesichert.

  3. Passiver Widerstand hilft:
    Magnetstreifen mit einem starken Magneten unbrauchbar machen.
    Chip: an den beiden hinteren Polen mit einem handelsüblichen Kondensator (0,47 pf ) verbinden und finito.
    Solche Kondensatoren sind in jedem einweg Foto dinges für 4 Euro. Anleitungen in Youtube zu hauf.

  4. Ja, so sind sie, unsere Politiker der etablierten Parteien. Nach Möglichkeit in jedem Satz, den sie von sich geben, das Wort Digitalisierung einbauen .

    Nur wer keine Ahnung davon hat, verwendet es ständig.

    Neuerdings schwadronieren sie auch permanent von KI (künstliche Intelligenz) und tun dabei bedeutungsvoll.
    Klar, wer selbst keine natürliche Intelligenz besitzt, der erhofft sich von der KI sehr viel.

    Positive Neuerungen bedürfen immer einer Notwendigkeit. In diesem Fall müsste ein Interesse der Patienten (Versicherten) und/oder der Ärzteschaft vorliegen. Beides scheint nicht im erforderlichen Umfang vorhanden zu sein.

    Wenn jetzt noch eine App fürs Smartphone hinzu kommt, dann ist dem Kontroll- und Überwachungswahnsinn zwar Genüge getan, mit einem effizienten Gesundheitswesen hat es aber nichts zu tun.

    Nutznießer sind nur die IT-Firmen und Dienstleister um die elektronische Gesundheitskarte herum. Ihre Zukunft ist gesichert.

  5. »Gesundheitskarte: Milliarden Euro Versichertengelder in den Sand gesetzt«

    Geh‘ zum Arzt und Du wirst mit IndividuellenGesundheitsLeistungen (IGeL) bombardiert. Natürlich alles kostenpflichtig, weil die Krankenkassen kein Geld mehr haben. Bestimmte Leistungen werden von den Krankenkassen erst dann bezahlt, wenn eine Krankheit ausgebrochen ist, nicht aber vorsorglich zu deren Verhinderung (Beispiel: Augendruckmessung wg. Glaukom: Messung wg. Verdacht – Kasse zahlt NICHT. Messung wg. Bestehendem Gl. – Kasse zahlt.)

    Nicht desto Trotz hat Ulla Schmidt als Gesundheitsministerin maßgeblich für die Einführung der »Elektronischen GesundheitsAKTE«, die GesundheitsKARTE ist nur eine Vorstufe davon, Milliardenbeträge rausgeschmissen. Vor Jahren kursierte bereits eine Zahl größer als
    7 Milliarden für diesen Blödsinn.

    Zunächst sollte das Volk eingelullt werden, es würden ja nur »allgemeine« Daten, wie Name oder Blutgruppe, gespeichert. Ziel aber war (und ist), die komplette Krankenakte auf der Karte zu speichern (und damit auch in irgend einem Großrechner). Selbstverständlich unter strengstem Datenschutz!!! DIE LACHNUMMER SCHLECHTHIN!!! Und das Vertrauensverhältnis zwischen Arzt und Patient wäre ebenfalls im Eimer!!!

    Glaubt denn wirklich jemand, daß die Daten auf der Karte vollständig sind? Wenn Lieschen Müller sich etwas Süffisantes eingefangen hat, steht DAS mit Sicherheit in der Karte. Hat sich aber Otto Großkotz die Gießkanne verbogen, dürfte eine Suche danach wohl vergeblich bleiben.

    Was Datenschutz bedeutet, haben wir doch eben erst mit »gezwittertem Fratzenbuckel & Co.« erlebt. So bräuchte es niemand zu wundern, wenn bei einem Bewerbungsgespräch oder einer Einvernahme wg. eines Verkehrsverstoßes sehr intime Dinge zur Sprache kämen oder ein Antrag auf Lebensversicherung abgelehnt würde.

    Geld für mehr Personal in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen ist leider keines da. Aber Milliardenbeträge können für Blödsinn á la Plastikkarte im Nirwana versenkt werden. Dasselbe gilt für unsere zugereisten »Lieblinge«. Einheimische, die Deutschland nach dem Krieg wieder aufgebaut und 45 Jahre geschuftet haben, werden obdachlos, weil sie die Mieten nicht mehr zahlen können, die Invasoren aber kriegen tolle Wohnungen und Vollversorgung UMSONST, damit sie ausgeruht unsere Mädchen vergewaltigen und ermorden können!

    Seit 1963 besteht als Krönung dieser (trotz abgeschmetterter Petition und weiterer Vorstöße immer noch andauernden) Sauerei ein vielen Deutschen unbekanntes Abkommen mit der Türkei: Versuch‘ mal als Deutscher, deine in Deutschland lebenden Eltern in der Kranken-Familienversicherung mitzuversichern. »DAS GEHT GAR NICHT«, nicht einmal gegen Betragszuschlag, tönt lautstark der »Posaunenchor« der Sozialversicherungs-Mitarbeiter.

    Frag‘ aber ja nicht, warum sämtliche Ehefrauen, Kinder und Eltern eines in Deutschland lebenden türkischen Arbeitnehmers über die Familienversicherung krankenversichert sind (ohne Beitragszuschlag!), selbst wenn sie in Anatolien wohnen und noch nie in Deutschland waren. Die Befragten werden (offiziell) ziemlich böse statt zu antworten, — inoffiziell aber hinter vorgehaltener Hand … Wie lange soll denn der Betrug am Deutschen Beitragszahler noch weitergehen?

    Wünschen wir uns allen deshalb im geographischen Europa mehr ORBANS und VISEGRAD-Staaten. Wünschen wir uns, daß der EU-Verbrecherhaufen samt TEURO platzt und unsere verlogene Regierung endlich zum Teufel gejagt wird. Es gibt den »Kalergi-Plan« (nach Richard Nikolaus Graf Coudenhove-Kalergi), nach dem auch der »Kalergi-Preis« benannt ist. Der K-Plan sieht die »Ausrottung der Weißen Rasse in Europa« vor, den K-Preis gibt’s für besondere »Leistungen« für dieses Ziel. Der Preis wird hier aber »Europa-Preis« genannt und wurde für das Jahr 1990 an Helmut Kohl und für 2010 an unsere »Raute mit den abgefressenen Fingernägeln« vergeben.

    Googelt abschließend mal nach »Satanische(n) Zeichen im Personalausweis«. Dieser Ausweis wurde in den 1980-er Jahren unter dem »christlichen« Kanzler Kohl eingeführt. Bedarf es noch weiterer Hinweise für die aufrichtige Ehrlichkeit unserer »Volksvertreter«?

  6. »Gesundheitskarte: Milliarden Euro Versichertengelder in den Sand gesetzt«

    Geh‘ zum Arzt und Du wirst mit IndividuellenGesundheitsLeistungen (IGeL) bombardiert. Natürlich alles kostenpflichtig, weil die Krankenkassen kein Geld mehr haben. Bestimmte Leistungen werden von den Krankenkassen erst dann bezahlt, wenn eine Krankheit ausgebrochen ist, nicht aber vorsorglich zu deren Verhinderung (Beispiel: Augendruckmessung wg. Glaukom: Messung wg. Verdacht – Kasse zahlt NICHT. Messung wg. Bestehendem Gl. – Kasse zahlt.)

    Nicht desto Trotz hat Ulla Schmidt als Gesundheitsministerin maßgeblich für die Einführung der »Elektronischen GesundheitsAKTE«, die GesundheitsKARTE ist nur eine Vorstufe davon, Milliardenbeträge rausgeschmissen. Vor Jahren kursierte bereits eine Zahl größer als
    7 Milliarden für diesen Blödsinn.

    Zunächst sollte das Volk eingelullt werden, es würden ja nur »allgemeine« Daten, wie Name oder Blutgruppe, gespeichert. Ziel aber war (und ist), die komplette Krankenakte auf der Karte zu speichern (und damit auch in irgend einem Großrechner). Selbstverständlich unter strengstem Datenschutz!!! DIE LACHNUMMER SCHLECHTHIN!!! Und das Vertrauensverhältnis zwischen Arzt und Patient wäre ebenfalls im Eimer!!!

    Glaubt denn wirklich jemand, daß die Daten auf der Karte vollständig sind? Wenn Lieschen Müller sich etwas Süffisantes eingefangen hat, steht DAS mit Sicherheit in der Karte. Hat sich aber Otto Großkotz die Gießkanne verbogen, dürfte eine Suche danach wohl vergeblich bleiben.

    Was Datenschutz bedeutet, haben wir doch eben erst mit »gezwittertem Fratzenbuckel & Co.« erlebt. So bräuchte es niemand zu wundern, wenn bei einem Bewerbungsgespräch oder einer Einvernahme wg. eines Verkehrsverstoßes sehr intime Dinge zur Sprache kämen oder ein Antrag auf Lebensversicherung abgelehnt würde.

    Geld für mehr Personal in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen ist leider keines da. Aber Milliardenbeträge können für Blödsinn á la Plastikkarte im Nirwana versenkt werden. Dasselbe gilt für unsere zugereisten »Lieblinge«. Einheimische, die Deutschland nach dem Krieg wieder aufgebaut und 45 Jahre geschuftet haben, werden obdachlos, weil sie die Mieten nicht mehr zahlen können, die Invasoren aber kriegen tolle Wohnungen und Vollversorgung UMSONST, damit sie ausgeruht unsere Mädchen vergewaltigen und ermorden können!

    Seit 1963 besteht als Krönung dieser (trotz abgeschmetterter Petition und weiterer Vorstöße immer noch andauernden) Sauerei ein vielen Deutschen unbekanntes Abkommen mit der Türkei: Versuch’ mal als Deutscher, deine in Deutschland lebenden Eltern in der Kranken-Familienversicherung mitzuversichern. »DAS GEHT GAR NICHT«, nicht einmal gegen Betragszuschlag, tönt lautstark der »Posaunenchor« der Sozialversicherungs-Mitarbeiter.

    Frag’ aber ja nicht, warum sämtliche Ehefrauen, Kinder und Eltern eines in Deutschland lebenden türkischen Arbeitnehmers über die Familienversicherung krankenversichert sind (ohne Beitragszuschlag!), selbst wenn sie in Anatolien wohnen und noch nie in Deutschland waren. Die Befragten werden (offiziell) ziemlich böse statt zu antworten, — inoffiziell aber hinter vorgehaltener Hand … Wie lange soll denn der Betrug am Deutschen Beitragszahler noch weitergehen?

    Wünschen wir uns allen deshalb im geographischen Europa mehr ORBANS und VISEGRAD-Staaten. Wünschen wir uns, daß der EU-Verbrecherhaufen samt TEURO platzt und unsere verlogene Regierung endlich zum Teufel gejagt wird. Es gibt den »Kalergi-Plan« (nach Richard Nikolaus Graf Coudenhove-Kalergi), nach dem auch der »Kalergi-Preis« benannt ist. Der K-Plan sieht die »Ausrottung der Weißen Rasse in Europa« vor, den K-Preis gibt’s für besondere »Leistungen« für dieses Ziel. Der Preis wird hier aber »Europa-Preis« genannt und wurde für das Jahr 1990 an Helmut Kohl und für 2010 an unsere »Raute mit den abgefressenen Fingernägeln« vergeben.

    Googelt abschließend mal nach »Satanische(n) Zeichen im Personalausweis«. Dieser Ausweis wurde in den 1980-er Jahren unter dem »christlichen« Kanzler Kohl eingeführt. Bedarf es noch weiterer Hinweise für die aufrichtige Ehrlichkeit unserer »Volksvertreter«?

  7. PS
    Warum nicht gleich komplett schreddern, verlieren, Annahme verweigern oder in heiße Milch tauchen?

    Milch jibbet schon für unter 1 Eur im Supermarkt. Man kann aber auch die gute Bio nehmen, zumindest für politisch korrekte youtube-Vdeos.

  8. PS
    Warum nicht gleich komplett schreddern, verlieren, Annahme verweigern oder in heiße Milch tauchen?

    Milch jibbet schon für unter 1 Eur im Supermarkt. Man kann aber auch die gute Bio nehmen, zumindest für politisch korrekte youtube-Vdeos.

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