Giffeys Triumph des Willens: „Integration gilt nicht nur für Zuwanderer, sondern für alle.“

Franziska Giffey – Foto: metropolico Bildagentur

Als sogenannte „Keynote-Speakerin“ durfte Familienministerin Franziska Giffey (SPD) im Berliner Kongress vor 1500 Pressesprechern das Wort ergreifen. Begeisterte Anhänger sprachen von einer mutigen Rede. Die Ästhetik der Bilder liegt irgendwo zwischen der Verfilmung von Orwells Dystopie 1984 und der typischen Leni Riefenstahl Optik in „Triumph des Willens“.

Die gesammelten Zitate sprechen für sich: „Integration gilt nicht nur für Zuwanderer, sondern für alle.“

„Du brauchst die Partner in den Medien“. Partnerschaftliche Beziehungen zwischen Medienschaffenden und der Politik seien heute wichtiger denn je. (1)

Goebbels sah das seinerzeit ähnlich. Angesichts des Medienimperiums der SPD kann man von Partnerschaften kaum sprechen, doch sind die Ergebnisse bei den Wahlen eher mager. Vielleicht wären die „Sozialdemokraten“ ohne ihre Flaggschiffe  aber längst unter 5 Prozent.

plädiert vor 1.500 Pressesprechern für eine klare einfache Sprache. „Subjekt, Prädikat, Objekt. Das kommt am besten an.“ (2)

Leichte Sprache wurde einmal für Behinderte erfunden. So sehen also Qualitätsjournalisten und Politiker ihre Zielgruppe …

Und noch ein guter Tipp: „Tu was du kannst, mit dem was du hast, wo immer du bist.“ (3)

Und was soll uns dieser Satz sagen? Will Giffey etwa Kanzler werden?

„Jede Karriere eines Kindes beginnt mit dem Vorlesen der Gute-Nacht-Geschichte.“ (4)

Aus welchen Buch hat man der kleinen Franziska nur vorgelesen?

4 Kommentare

  1. SPD-Frau mit Kleinmädchenstimme. Ich denke auch, mit Kleinmädchen-Intellekt.
    Die Dame ist bald politisch tot, so wie ihre Partei.

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