Grönemeyer will Andersdenkende vor Gericht stellen

Wenn er singt, kann man ihn nicht verstehen, aber wenn er Klartext redet, wird der Exil-Bochumer deutlich. Bei einem Konzert gegen Rechts, wo zahlreiche linientreue Künstler sich ihr Stelldichein gaben und alles andere als eine dicke Lippe riskierten, äußerte sich Herbert Grönemeyer auch zur Rettung von Flüchtlingen im Mittelmeer und Widerständen dagegen: „Es kann nicht sein, dass man darüber debattiert, ob man Menschen, die in Lebensgefahr schweben, rettet. Das muss man sich mal vorstellen im Kopf, wo wir gelandet sind!“

Dass darüber überhaupt diskutiert werde, halte er für ein Verbrechen, und diejenigen, die die Seenotrettung in Frage stellten, gehörten vor Gericht, schreibt die Epoch Times. 

Foto: Grönemeyer Screenshot Youtube

4 Kommentare

  1. Ohne Eure Pro-Immigrationspropaganda wären die Afrikaner gar nicht auf die Idee gekommen, die Migrationsreise durch Sahara und Mittelmeer anzutreten. Ihr habt sie angelockt, und 850 sind dabei ums Leben gekommen. Ihr seid schuld! Das ist ernst gemeint, keine rhetorische Verdrehung.

    Was Grönemeyer angeht ist doch klar, dass es ein Gutmensch ist, dem sein eigenes Volk (das deutsche) nichts bedeutet. Alle Musiker dieser Generation (BAP, Lindenberg, Tote Hosen, etc.) sind linksgrüne Gutmenschen (= sie fühlen sich moralisch besser als andere Menschen). Ihre Musik war doch Teil der Umerziehung zum Linksgrünen. Grönemeyer hat den Boden unter den Füßen und die Beziehung zu den normalen Menschen im Ruhrgebiet schon lange verloren – übrigens war er gar kein Arbeiterkind, sondern privilegiert.

  2. Offensichtlich hat Herbert Grönemeyer eine ganze Menge nicht mitbekommen. Er lebt in seiner Gutmensch Welt und trägt seine Inkompetenz über Ursache und Wirkung in dieser Sache offfen zur Schau.

    Wenn sich herumspricht, dass alle über das Meer „flüchtenden“ nicht nach Europa, sondern sofort wieder zurück gebracht werden, würde sich niemand mehr auf das Meer begeben.
    Die NGO´s sind doch diejenigen, die den Mist am Laufen halten.

  3. Ich liebe es, wenn vollgefressene Millionäre von ihrer Villa in London aus, dem deutschen Michel, der sich täglich selbst um seine Existenz kümmern muss, Moral lehren und ihm sagen, was er gefälligst zu tun und zu lassen hat. FCK Gröni!

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