Grüner für Fortsetzung von Afghanistan-Einsatz

 

Foto: <a href='https://de.123rf.com/profile_jvdwolf'>jvdwolf / 123RF Standard-Bild</a>
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Osnabrück. Der Grünen-Außenexperte Omid Nouripour plädiert dafür, dass die internationale Gemeinschaft trotz großer Schwierigkeiten an ihrem militärischen und zivilen Einsatz in Afghanistan festhält. Nouripour sagte der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Samstag): „Es ist ganz viel erreicht worden in Afghanistan, zum Beispiel beim Aufbau des Gesundheitswesens.“

Aber das Erreichte müsse abgesichert werden durch einen Staat, „der funktioniert und dem die Menschen vertrauen können“. An dieser Aufgabe sei die Weltgemeinschaft bisher gescheitert. „Da muss noch sehr viel mehr kommen, nicht nur von den USA, sondern auch von Deutschland und anderen“, forderte Nouripour mit Blick auf einen Bericht des US-Senats, in dem die Amerikaner ihre eigenen Aufbaubemühungen als „weitgehend gescheitert“ bezeichnen.

Der Grünen-Politiker kritisierte ebenso wie die US-Untersuchung, es sei zu viel Geld ins Land geflossen, ohne es an Projekte zu binden. Das müsse sich dringend ändern, sagte Nouripour unter Hinweis auf „Warlords und ihre Netzwerke“, die dem Aufbau einer Zivilgesellschaft im Weg stünden.

10 Kommentare

  1. Was für ien Trottel, der Westen sollte seine Biene in die Hand nehmen und laufen ohne sich umzusehen. die Idee ist ja im Prinzip nicht schlecht, nur wird sie nie, auch in 1000 Jahren, nicht durchführbar sein. Afghanistan ist das Groschengrab des Westens, soviel Geld könnte man dort gar nicht reinpumpen um die Mentalität dieser Menschen zu ändern. Aus diesen Ländern wird nie eine Demokratie werden, diese mosl. Länder brauchen eine Diktatur, nur mit dieser,Staatsform sind sie einigermaßen in den Griff zu kriegen.

  2. Die klimaneutrale und ökologisch nachhaltige Munition ist schließlich noch nicht vollständig erprobt. Zudem sollen Mohnstaubbefüllte Hohlkammergeschosse völlig schmerzfrei töten.

  3. Hat sich dieser Grün-Schnabel auch für die FRONT (?) und für das GEFECH (mit um die Ecke schießen könnenden G 36-Gewehren) gemeldet??

  4. Was für ien Trottel, der Westen sollte seine Biene in die Hand nehmen und laufen ohne sich umzusehen. die Idee ist ja im Prinzip nicht schlecht, nur wird sie nie, auch in 1000 Jahren, nicht durchführbar sein. Afghanistan ist das Groschengrab des Westens, soviel Geld könnte man dort gar nicht reinpumpen um die Mentalität dieser Menschen zu ändern. Aus diesen Ländern wird nie eine Demokratie werden, diese mosl. Länder brauchen eine Diktatur, nur mit dieser,Staatsform sind sie einigermaßen in den Griff zu kriegen.

  5. Die klimaneutrale und ökologisch nachhaltige Munition ist schließlich noch nicht vollständig erprobt. Zudem sollen Mohnstaubbefüllte Hohlkammergeschosse völlig schmerzfrei töten.

  6. Hat sich dieser Grün-Schnabel auch für die FRONT (?) und für das GEFECH (mit um die Ecke schießen könnenden G 36-Gewehren) gemeldet??

  7. Die GIs sind nur in Afghanistan um die Mohnfelder und den Opiumhandel zu schützen.

    Der NWO-Grüne zeigt sein wahres Gesicht und wem er dient!

  8. Die GIs sind nur in Afghanistan um die Mohnfelder und den Opiumhandel zu schützen.

    Der NWO-Grüne zeigt sein wahres Gesicht und wem er dient!

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