Grüner Rechtsanwalt Kasek meint: “30 Prozent der sächsischen Polizisten sind empfänglich für die Rechten”

Rechtsanwalt Jürgen Kasek retweetet solche Meldungen gerne. Leipzig, die Hochburg der Linksextremen, solle aus Sachsen ausgegliedert werden und mit AfD Wählern hat man auch so manche Pläne.

Kasek Retweet Screenshot Twitter

Erstaunlich gut informiert ist man in der Sache des “Hutbürgers”, zu dem ein LKA-Mitarbeiter ernannt wurde, der sich nicht von einem ZDF-Kamerateam filmen lassen wollte. Merkwürdige Zufälle gibt es …

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RP: Etwa ein Drittel der Polizisten in Sachsen ist nach Einschätzung des früheren sächsischen Grünen-Chefs Jürgen Kasek empfänglich für rechtsnationale Parteien oder Pegida. “Nicht die ganze Polizei in Sachsen sympathisiert mit den Rechten, sondern etwa 30 Prozent der Polizisten”, sagte Kasek der Düsseldorfer “Rheinischen Post” (Freitag). Das Festhalten eines ZDF-Teams bei einer Pegida-Demo durch sächsische Polizisten sei kein Einzelfall. “Journalisten in Dresden berichten immer wieder, dass sie von der Polizei an ihrer Arbeit gehindert wurden”, sagte Kasek.

“Viele Journalisten fühlen sich von der Polizei bei Pegida-Demos nicht ausreichend beschützt”, sagte der Rechtsanwalt. “Viele Menschen, besonders aus dem linken Spektrum in Sachsen, haben Angst vor der Polizei”, sagte Kasek. Sie würden keine Strafanzeigen gegen Pegida-Anhänger oder Rechte stellen, weil sie Angst hätten, dass die Polizei ihre Daten an eben diese weitergibt. Kasek hatte sein Amt im März niedergelegt. Er war Ende 2016 Opfer eines Angriffs von rechten Hooligans geworden.

Seltsam, was der Herr Kasek da erzählt. Wir kennen solche Polizeiaktionen, bei denen Linksextreme von den Beamten geschützt und Kollegen in ihrer Arbeit behindert werden. Das ist wahrlich kein Einzelfall. Übrigens steht im Hintergrund direkt bei den aggressiven Linksextremen ein Bundestagsabgeordneter der SED-Nachfolgepartei.