#Halloween ist das neue Silvester: Frauen durch “Männergruppen” sexuell belästigt

RedaktionVeröffentlicht von

Nach dem Infodesaster der Essener Polizei zu Ausschreitungen von Migrantengruppen während des “Zombie-Walks”, wobei sie sich in zwei Pressemeldungen mehrfach selbst  widerspricht, tischt nun die Kölner Polizei eine ähnliche Geschichte auf. Ist das wirklich die ganze Wahrheit, so wahr ihr Gott helfe oder muss Henriette Reker am Ende wieder eine Armlänge zulegen? Aktuelle Empfehlungen für alleinjoggende Frauen lauten bereits auf “7 Meter Abstand” –  Sieben-Meilen-Stiefel wären angebrachter:

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Köln: In der “Halloween-Nacht” (31.Oktober/1.November) stellte die Polizei bereits gegen 20 Uhr in der Kölner Innenstadt ein auffällig hohes Besucheraufkommen fest. Im Bereich des Hauptbahnhofs, des Domumfeldes und der Altstadt hielten sich zudem teilweise stark alkoholisierte und aggressive Männergruppen vermehrt arabischen und nordafrikanischen Aussehens auf. Aus den umliegenden Behörden forderte die Polizei Köln daher kurzfristig Unterstützungskräfte an.

Die zusätzlichen rund 100 Polizisten verstärkten die Polizeipräsenz in der Innenstadt und schritten gegenüber aggressiv auftretenden Störern konsequent ein. Sie überprüften verdächtige Personengruppen, stellten mehrere hundert Personalien fest und erteilten eine Vielzahl von Platzverweisen. Durch das frühzeitige Einschreiten konnte die teilweise “aufgeheizte” Stimmung beruhigt werden.

Insbesondere vor Eingängen der Lokalitäten auf den Kölner Ringen bildeten sich auffällig lange Menschenschlangen. Die Beamten mussten hauptsächlich bei Schlägereien und Streitigkeiten einschreiten. Bislang sind drei Sexualdelikte im Bereich der Innenstadt angezeigt worden, bei denen Frauen “begrabscht” wurden. In zwei Fällen stellten Polizisten die Verdächtigen am Tatort.

Der Polizeieinsatz wurde um 06:00 Uhr beendet. Zwischen 20 Uhr (31. Oktober) und 8 Uhr (1. November) nahmen die Einsatzkräfte in Köln und Leverkusen insgesamt 33 Menschen in Gewahrsam

Schwalbach: 11 Ingewahrsamnahmen und 7 Strafanzeigen sind die vorläufige Bilanz der Halloweennacht in Schwalbach am Taunus, mit der in der vergangenen Nacht starke Polizeikräfte beschäftigt waren.

Die Einsatznacht begann für die Beamtinnen und Beamten gegen 20.15 Uhr. Hier hatten Unbekannte im Bereich der Friedrich-Ebert-Schule eine Mülltonne auf die Straße geschoben, was von Zeugen beobachtet wurde. Nur kurz danach meldeten Anwohner brennende Mülltonnen und Baustellenmaterial auf der Straße im Bereich des Ostringes. Da für die Halloweennacht mehr Polizeikräfte als in normalen Nächten im Dienst waren, wurden mehrere dutzend Polizistinnen und Polizisten aus den Bereichen Frankfurt, Wiesbaden, dem Main-Taunus-Kreis und der Hessischen Bereitschaftspolizei zusammengezogen. Als diese an den Einsatzorten eintrafen, wurden sie von dort auftretenden Personengruppen mit Feuerwerkskörpern und Steinen beworfen. Glücklicherweise wurde bei dem Einsatz niemand verletzt.

Zur Verhinderung weiterer Straftaten wurden 11 Personen bis zum Morgen in Gewahrsam genommen und 7 Strafanzeigen gegen Unbekannt erstattet. Grundlage für die Ermittlungsverfahren waren Sachbeschädigungen durch brennende Mülltonnen und durch Steinwürfe gegen zwei Streifenwagen der Polizei. Darüber hinaus gingen mehrere Fensterscheiben und Baustellenmaterial zu Bruch. In einem weiteren Fall wurde Anzeige wegen Landfriedensbruch erstattet. Die Ingewahrsamnahmen richteten sich gegen Personen im Alter von 15 bis 24 Jahren, von denen 10 einen Migrationshintergrund haben.

Die Polizei ist zur Aufklärung der registrierten Straftaten derzeit noch mit der Spuren- und Beweissicherung befasst. Darüber hinaus bittet die Polizei in Eschborn um Hinweise aus der Bevölkerung. Hinweisgeber, die Angaben zu Personen machen können, die für die begangenen Straftaten in Frage kommen, sollen sich unter der Telefonnummer (06196) 9695-0 melden.

Hamburg: Beamte des Polizeikommissariates 43 wurden im Zusammenhang mit den Halloween-Feierlichkeiten zu einem Einsatz mit dem Rubrum “Unfug durch Jugendliche” zum Fleetplatz in Hamburg-Neuallermöhe geschickt. Die Beamten stellten vor Ort eine sich aus erlebnisorientierten Jugendlichen und Heranwachsenden zusammensetzende Ansammlung von ca. 250-300 Personen fest. Während sich die Beamten zunächst einen Überblick verschafften, wurde aus der Personengruppe heraus Feuerwerkskörper gezündet und Eier in Richtung der Beamten geworfen.

Das Nachfordern von weiteren Beamten führte zu einer starken Abwanderung der Personen in Richtung Allermöhe. Insgesamt wurden 29 Funkstreifenwagen eingesetzt. Die Beamten überprüften 29 Personen und fertigten eine Strafanzeige wegen Landfriedensbruch.

Gegen 22:00 Uhr beruhigte sich die Lage und der Einsatz wurde beendet.

In Hamburg-Billstedt haben sich, wie auch in den vergangenen Jahren, größere Gruppen Jugendlicher und junger Erwachsener anlässlich von Halloween im Bereich Mümmelmannsberg getroffen. In der Spitze befanden sich 250 Personen, die ebenfalls durch das Zünden von Feuerwerkskörper und das Werfen von Gegenständen auf sich aufmerksam machten. Im Verlaufe des Einsatzes kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung mit mehreren Beteiligten. Gegen 21:00 Uhr reduzierte sich die Anzahl der Personen, so dass um 22:00 Uhr der Einsatz beendet wurde.

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