Es ging um einen Prozess gegen die Psychologin Andrea Christidis. Dem Journalistenbüro sind die Rechte zur Prozessberichterstattung begründungslos durch das Landgericht Gießen vereitelt worden. Es wurde lautstark und zwar in aggressiver Art und Weise verlangt, das bereits gedrehte Material zu löschen, berichtet Volker Hoffmann.

Wir wurden durch eine umstehende und herumfabulierende Richterschar mit Drehverbot belegt, obwohl wir auf die wegweisende Entscheidung des BVG vom 19.12.2007 hingewiesen haben. (Bundesverfassungsgericht/Entscheidungen/DE/2007/12)

Weil wir uns weigerten das Material herauszugeben, wurden wir des „Gerichtes“ verwiesen. Die Frage – ob es ein Öffentlichkeitsgebot für öffentliche Gerichtsverhandlungen gibt – wurde arrogant abgetan.

Und hier Teil des Videos:

3 KOMMENTARE

  1. Die Merkelkratur läßt grüßen und wir bedanken uns noch. Das ist das Land in dem wir gut und gerne leben. Ach ja es geht uns doch gut in dieser Staatssimulation.

  2. Wenn ihr was ändern wollt müsst ihr auch mal die Namen der Richter nenne die so etwas entscheiden. Damit man auch mal die Chancen hat mit diesen zu sprechen und FREUNDSCHAFT zu schließen. Denn so lange wie man sie nicht kennt, kann man sich ja auch gar nicht für ihre Glanzleistungen bedanken. Also nennt einfach mal die Namen und wäret somit auch den Anfängen dieser Kaste.

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