Familiennachzug leicht gemacht: Online-Eheschließung für 1,5 Millionen Muslime jetzt weltweit verfügbar

Im Dezember 2018 wird der sogenannte „Global Compact“ in trockenen Tüchern sein. Einzig die USA und jetzt auch Ungarn verweigern die Unterzeichnung, die unter anderem vorsieht, den Weg für ein  „Menschenrecht auf Migration“ zu bereiten. Das große Geschäft mit den Migranten wird derzeit von dubiosen Schlepperorganisationen und NGOs gemacht, aber schon stehen weitere Unternehmen in den Startlöchern.

So hat Matrimony.com, der Marktführer für Online-Eheschließungen, sieben regionsspezifische Webseiten für muslimische Partnervermittlung eingerichtet, die 1,5 Millionen Muslime in Nahost, den USA, Europa, Indonesien, Bangladesch und Malaysia anvisiert.

Und so wirbt die Partnerbörse  für sich:

Das börsennotierte Unternehmen, das bereits Erfolge im Segment der Online-Eheschließung in Indien vorzuweisen hat, möchte seine 18 Jahre Erfahrung mit den Besonderheiten der Partnervermittlung einer ähnlichen Zielgruppe auf globaler Ebene zugute kommen lassen.

Das Unternehmen betreibt bereits exklusive Eheschließungsdienste in einigen der SAARC-Länder und genießt in manchen Ländern, wie z. B. Sri Lanka, eine marktführende Position. Nun wird Matrimony.com zusammen mit GlobalMuslimMatch seine Dienste effektiv etwa einem Drittel der Weltbevölkerung bereitstellen.

Die Dienste werden über die jeweiligen Webseiten und Apps auf der Android-Plattform verfügbar sein.

Die globale Expansion kommentierte Murugavel Janakiraman, CEO von Matrimony.com, mit den Worten: „Wir sind der festen Überzeugung, dass unser einzigartiges Verständnis der Partnervermittlungsbranche gemeinsam mit unseren 18 Jahren Erfahrung mit dem Aufbau eines stark gewinnbringenden börsennotierten Unternehmens uns für unsere globale Expansion gut rüstet. Wir finden, dass der weltweit fragmentierte Markt der muslimischen Partnervermittlung etablierten Akteuren wie uns eine riesige Chance bietet. Die Besonderheiten der Online-Eheschließung in Asien ähneln stark jenen, in den von uns nun angepeilten Märkten. Außerdem werden wir dafür Sorge tragen, Muslimen und Musliminnen in dieser Region eine breitere Auswahl und umfassendere Erfahrung der Partnervermittlung anzubieten bzw. zu bereiten.“

Screenshot Google Play Store

2 Kommentare

  1. Das wird ausgezeichnet funktionieren!

    Frauen tendieren dazu, sich gut situierte und finanziell unabhängige Versorger zu suchen.

    Das kommt davon, wenn man Moslems für Dumm hält und unterschätzt. Die Wahrheit ist, dass die hoffnungslos verblödeten Deutschen als Dichter und Denker längst ausgedient haben. Und damit meine ich nicht nur die Kevins!

  2. Das wird ausgezeichnet funktionieren!

    Frauen tendieren dazu, sich gut situierte und finanziell unabhängige Versorger zu suchen.

    Das kommt davon, wenn man Moslems für Dumm hält und unterschätzt. Die Wahrheit ist, dass die hoffnungslos verblödeten Deutschen als Dichter und Denker längst ausgedient haben. Und damit meine ich nicht nur die Kevins!

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