Jung (AfD): „Es müssen wohl erst Menschen zu Schaden kommen, bevor die Linke aufwacht“

Thomas Jung AfD / Foto: Metropolico Medien

Potsdam: Eine Bande von 15-20 Zuwanderern hat den Frankfurter Club „Frosch“ mit Eisenstangen, Messern und Steinen angegriffen.

Ein Passant erlitt eine Schnittwunde, ein weiterer wurde von einem Stein getroffen. Erst einer der mutmaßlicher Haupttäter, ein 20-jähriger Syrer sitzt – allerdings wegen eines anderen Delikts – inzwischen in Haft.

Seit 2013 hat sich die Zahl der Ausländer in Frankfurt (Oder) von 3080 auf 5720 erhöht (9,8 der Gesamtbevölkerung) – 1500 davon sind Syrer.

In der ersten Jahreshälfte gab es aus Brandenburg lediglich 287 Abschiebungen. Jetzt will auch der linke Oberbürgermeister von Frankfurt, René Wilke, tatverdächtige Zuwanderer abschieben.

Der innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Brandenburger Landtag, Thomas Jung, meint dazu:

„Es müssen also die gleichen ausländischen Gewalttäter zum wiederholten Male zuschlagen, bis bei einem Linken die Einsicht reift, dass diese Menschen eben nicht integriert werden wollen und können. Es muss erst, wie in Frankfurt (Oder), eine Horde sogenannter ‚Flüchtlinge‘ ‚Allahu Akbar – wir schlachten Euch alle ab‘ rufen und auf Clubbesucher mit Messern, Steinen und Stangen losgehen, bis ein linker Oberbürgermeister zaghaft seinen Kuschelkurs verlässt und ebenso zaghaft das in seinen Kreisen verpönte Wort Abschiebung in den Mund nimmt. Ob er der Ankündigung tatsächlich Taten folgen lässt, wird die AfD-Fraktion genau im Blick behalten. Die AfD hätte eine Bande von islamistischen Intensivtätern, die in Frankfurt (Oder) Angst und Schrecken verbreitet, längst abgeschoben!“

2 Kommentare

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