Kalbitz: Hetzjagd auf Diesel-Fahrer geht in die nächste Runde – jetzt auch EURO5-Fahrzeuge von Fahrverboten betroffen

Diesel - Foto: freie-presse.net CC 2.0
Diesel – Foto: freie-presse.net CC 2.0

Gerade einmal zwei Wochen Zeit hat die Verwaltung der Stadt Stuttgart, um auch gegen saubere EURO 5-Norm Fahrzeuge ein Fahrverbot zu verhängen. Das hat die sog. Deutsche Umwelthilfe vor dem dortigen Verwaltungsgericht erstritten.

Der Vorsitzende der AfD-Fraktion im Landtag Brandenburg, Andreas Kalbitz, findet dafür deutliche Worte:

„Die Grünen geben den Ton an und die restlichen Altparteien stimmen ein: Unisono hetzen sie gegen den Diesel und lassen sich dabei noch vom Abmahnverein ‚Deutsche Umwelthilfe‘ befeuern. Der klagt inzwischen gegen etliche Landesregierungen, mittlerweile offensichtlich mit Erfolg. Inzwischen sind sowohl Bürger als auch Verwaltungen völlig verunsichert und von den Altparteien in die Irre geführt worden. Werden die beliebig und oft ohne wissenschaftliche Grundlage festgelegten Grenzwerte nicht eingehalten, drohen wohl Verwaltungschefs auch in Brandenburg bald Zwangsgelder oder sogar Haft. Einzig die AfD fordert, dieses beispiellose Chaos sofort zu beenden: Wir brauchen Rechtssicherheit für Behörden und Diesel-Fahrer. Deshalb fordert unsere Fraktion eine Diesel Garantie bis zum Jahr 2050. Wir sehen nicht tatenlos zu, wenn linksgrüne Ideologen Dieselfahrer enteignen und Existenzen zerstören.“

Alle Infos zur Diesel-Kampagne in Brandenburg: www.diesel-garantie.de

14 Kommentare

  1. »Kalbitz: Hetzjagd auf Diesel-Fahrer geht in die nächste Runde – jetzt auch EURO5-Fahrzeuge von Fahrverboten betroffen»«

    Bei diesem »Fahrverbot-Theater« drängen sich Fragen auf:

    — Wie ist der jeweilige »Fuhrpark« der »Verbotsschreier-Städte« zusammengesetzt?
    — Sind da evtl. viele »Stinker-Diesel« darunter?
    — Wenn ja, — könnte es sein, daß mit dem Verbotswahn eine angeblich notwendige, aber normalerweise nicht durchsetzbare, Teil- Fuhrparkerneuerung begründet wird?
    — Wer wären denn die Fahrzeug-Lieferanten?
    — usw.

    1. „Incamas SRL (@incamas) sagt:
      3. Juli 2018 um 21:47 Uhr

      In Stuttgart haben die Meßstationen doch Blütenstaub mit gemessen“

      Viel wichtiger wäre bundesweit die jeweilige Feststellung, wie „korrekt“ eigentlich die Meßstationen aufstellt sind. Vergleiche zu „Versuchs-Knöllchen“ wegen Geschwindigkeitsmessungen, die dann wegen falsch aufgestellter Meßstationen zurückgenommen werden müssen, drängen sich auf!

  2. Ist denn tatsächlich keiner imstande solchen Richtern, die scheinbar keinerlei Eignung an den Tag legen ihren Job verantwortungsvoll zu führen, den Job zu nehmen ?
    Wegen fehlender charakterlicher Eignung. Wie beim 3 Verstoß gegegn Geschwiindigkeitsbegrenzungen des Autofahrers ?
    Ich fordere Idiotentests für Richter.

  3. »Kalbitz: Hetzjagd auf Diesel-Fahrer geht in die nächste Runde – jetzt auch EURO5-Fahrzeuge von Fahrverboten betroffen»«

    Bei diesem »Fahrverbot-Theater« drängen sich Fragen auf:

    — Wie ist der jeweilige »Fuhrpark« der »Verbotsschreier-Städte« zusammengesetzt?
    — Sind da evtl. viele »Stinker-Diesel« darunter?
    — Wenn ja, — könnte es sein, daß mit dem Verbotswahn eine angeblich notwendige, aber normalerweise nicht durchsetzbare, Teil- Fuhrparkerneuerung begründet wird?
    — Wer wären denn die Fahrzeug-Lieferanten?
    — usw.

  4. Mein alter Herr hat immer gesagt – vorher überlegen, dann handeln.
    Wenn die Autoindustrie erst einmal kaputt ist oder abwandert, zig und zig tausende ihren Arbeitsplatz verlieren, dann nützen kein Jammern, beschimpfen oder Streicks die die gerwekkschaften organisieren gar nichts mehr. Dann war´s das. Das was in 7 Jahrzehnten aufgebaut wurde, ist irreversibel zerstört.
    Und für was ? für fiktiven ideologischen grünen Schwachsinn, bar jeder und glauben Sie mir, ich wiederhole – jeder wissenschaftlichen Basis.
    Und noch eins – die e mobilität funktioniert nicht, einfach deshalb, weil sich Naturgesetze nich überlisten lassen.

    1. Ich bin auch gegen die unsinnige „Dieselverfolgung“ ,die fanatische DUH und die blöden
      grünlinken Richter die über Dinge entscheiden von denen sie nichts verstehen.Ein naturgesetz
      das E-Mobilität unmöglich macht gibt es jedoch nicht.
      Das ist keine kernfusion oder oder ein anderes überkomplexes problem.#
      Man muss nur den Strom herbringen was was allerdings ohne Kohle,Gasstrom und AKW,s derzeit nicht machbar ist.
      Der rest ist laden und fahren.Die batterietechnologie wird sich noch verbessern.
      Da ist man schon dran.
      Es kann nur sein dass die grünlinken Öko fanatiker im nächsten Schritt versuchen
      die E-Autos auch zu verdrängen.
      Rationales denken kann man von dieser Klientel natürlich nicht erwarten.
      Man muss jetzt eben sehen ob es eine gesunde Gegenbewegung gibt oder
      das komfortable wohlständige leben in der Moderne bald Geschichte ist.

      1. Ich sagte, e mobilität funktioniert nicht, nicht das sie durch Naturgesetze verhindert wird. Gemeint ist, das es kein einziges Positivum dabei gibt.
        Strombeschaffung: Sie sagten bereits mit Ökostrom derzeit (und in Zukunft) nicht zu machen. Wenn die 40 Millionen Autos in Deutschland (ohne Baumaschinen, Lastkraftwagen und Busse) im Mittel nur mit einer geringen Leistung von einem Kilowatt aufgeladen werden, brauchen wir eine Leistung von 40.000 Megawatt. Das ist die Leistung von 40 großen Kraftwerken, die nach dem derzeitigen Stand in Deutschland nur mit Kohle oder Gas betrieben werden können. Es wird nicht möglich sein, die für Elektroautos benötigte Energie durch regenerative Anlagen als Ökostrom bereit zu stellen, zumal weitgehend nachts aufgeladen werden dürfte. Dies ist den Ökofanatikern und Umweltideologen mit Sicherheit nicht klar, sonst würden sie nicht solche nicht erfüllbaren Forderungen stellen.
        Noch abenteuerlicher sind Schnellladestationen, die Politiker gerne rausposaunen. Prof. Dr.-Ing. Helmut Alt von der TH Aachen hat vorgerechnet, dass so ein „Super-Charger“, der einen 100 kWh-Akku in 10 Minuten aufladen kann, eine eigene Trafostation braucht. Die dicken Anschlusskabel können nur noch mit einem Kran bewegt werden und müssen mit Kühlschlangen vor Überhitzung geschützt werden.

        Zu den Batterien; wo, wie Sie sagen „man dran ist sie zu verbessern“. Nach dem heutigen Stand der Technik ist die Energiedichte, die Energiemenge je kg Batterie, gering. Zum Speichern von 1 kWh wird eine 7 kg schwere Batterie benötigt. Für 500 km Fahrstrecke muss also eine Tonne an Batterien in das Auto eingebaut werden. Nach Auskunft von Wissenschaftlern, die auf dem Gebiet der Elektrospeicherung forschen, ist es theoretisch möglich, 1 kWh Strom in einer Batterie von 1 kg zu speichern. Als realistisch wird in ferner Zukunft eine Energiedichte von 1kWh je 3 kg Batterie gesehen. Mit anderen Worten – Selbst theoretisch gibt es keine ausreichend leichten Batterien. Batterien müssen auch gebaut werden. Zur Herstellung einer Batterie mit einem Ladevermögen von 1 kWh werden rund 500 kWh Primärenergie gebraucht. Die eine Tonne schweren Autobatterien benötigt allein zu ihrer Herstellung die Energie aus 7.000 Liter Rohöl, aus dem mehr als 6.000 Liter Treibstoff destilliert werden können. Damit kann ein Auto mit Verbrennungsmotor 75.000 Kilometer fahren. Was auch gerne vergessen wird- Batterien entladen sich auch in unbenutztem Zustand, ca. 0,5 bis 1 % pro Tag und ein Batteriesatz pro Autoleben wird bei weitem nicht reichen. 2-3 sind nötig.

        Last, but not least die Förderung der Rohstoffe. In den Minen der Demokratischen Republik Kongo liegen 60% der Weltvorräte an Kobalt (um ein Bestandteil zu nennen). Dort arbeiten, Kinder ab vier Jahren. Fast alle großen Elektroautoproduzenten beziehen ihr Kobalt von dort. Die Handy-Produzenten übrigens auch. Ein Handy braucht 10 Gramm Kobalt, eine Autobatterie 15 kg.

        Alles zusammengenommen stellt die e-Technik jetzt und in Zukunft keine Alternative zum Verbrennungsmotor da. Sie ist rein ideologisch – warum auch immer. Sie wird schön geredet und die großen Umweltprobleme bei Produktion und auch die Probleme beim recyclen werden ausgeblendet. Eine Mobilität der Bevölkerung, wie wir sie heute kennen, ist damit nicht zu machen.

        Das meinte ich mit „e mobilität funktioniert nicht“. mfg

    1. „Incamas SRL (@incamas) sagt:
      3. Juli 2018 um 21:47 Uhr

      In Stuttgart haben die Meßstationen doch Blütenstaub mit gemessen“

      Viel wichtiger wäre bundesweit die jeweilige Feststellung, wie „korrekt“ eigentlich die Meßstationen aufstellt sind. Vergleiche zu „Versuchs-Knöllchen“ wegen Geschwindigkeitsmessungen, die dann wegen falsch aufgestellter Meßstationen zurückgenommen werden müssen, drängen sich auf!

  5. Ist denn tatsächlich keiner imstande solchen Richtern, die scheinbar keinerlei Eignung an den Tag legen ihren Job verantwortungsvoll zu führen, den Job zu nehmen ?
    Wegen fehlender charakterlicher Eignung. Wie beim 3 Verstoß gegegn Geschwiindigkeitsbegrenzungen des Autofahrers ?
    Ich fordere Idiotentests für Richter.

  6. Mein alter Herr hat immer gesagt – vorher überlegen, dann handeln.
    Wenn die Autoindustrie erst einmal kaputt ist oder abwandert, zig und zig tausende ihren Arbeitsplatz verlieren, dann nützen kein Jammern, beschimpfen oder Streicks die die gerwekkschaften organisieren gar nichts mehr. Dann war´s das. Das was in 7 Jahrzehnten aufgebaut wurde, ist irreversibel zerstört.
    Und für was ? für fiktiven ideologischen grünen Schwachsinn, bar jeder und glauben Sie mir, ich wiederhole – jeder wissenschaftlichen Basis.
    Und noch eins – die e mobilität funktioniert nicht, einfach deshalb, weil sich Naturgesetze nich überlisten lassen.

    1. Ich bin auch gegen die unsinnige „Dieselverfolgung“ ,die fanatische DUH und die blöden
      grünlinken Richter die über Dinge entscheiden von denen sie nichts verstehen.Ein naturgesetz
      das E-Mobilität unmöglich macht gibt es jedoch nicht.
      Das ist keine kernfusion oder oder ein anderes überkomplexes problem.#
      Man muss nur den Strom herbringen was was allerdings ohne Kohle,Gasstrom und AKW,s derzeit nicht machbar ist.
      Der rest ist laden und fahren.Die batterietechnologie wird sich noch verbessern.
      Da ist man schon dran.
      Es kann nur sein dass die grünlinken Öko fanatiker im nächsten Schritt versuchen
      die E-Autos auch zu verdrängen.
      Rationales denken kann man von dieser Klientel natürlich nicht erwarten.
      Man muss jetzt eben sehen ob es eine gesunde Gegenbewegung gibt oder
      das komfortable wohlständige leben in der Moderne bald Geschichte ist.

      1. Ich sagte, e mobilität funktioniert nicht, nicht das sie durch Naturgesetze verhindert wird. Gemeint ist, das es kein einziges Positivum dabei gibt.
        Strombeschaffung: Sie sagten bereits mit Ökostrom derzeit (und in Zukunft) nicht zu machen. Wenn die 40 Millionen Autos in Deutschland (ohne Baumaschinen, Lastkraftwagen und Busse) im Mittel nur mit einer geringen Leistung von einem Kilowatt aufgeladen werden, brauchen wir eine Leistung von 40.000 Megawatt. Das ist die Leistung von 40 großen Kraftwerken, die nach dem derzeitigen Stand in Deutschland nur mit Kohle oder Gas betrieben werden können. Es wird nicht möglich sein, die für Elektroautos benötigte Energie durch regenerative Anlagen als Ökostrom bereit zu stellen, zumal weitgehend nachts aufgeladen werden dürfte. Dies ist den Ökofanatikern und Umweltideologen mit Sicherheit nicht klar, sonst würden sie nicht solche nicht erfüllbaren Forderungen stellen.
        Noch abenteuerlicher sind Schnellladestationen, die Politiker gerne rausposaunen. Prof. Dr.-Ing. Helmut Alt von der TH Aachen hat vorgerechnet, dass so ein „Super-Charger“, der einen 100 kWh-Akku in 10 Minuten aufladen kann, eine eigene Trafostation braucht. Die dicken Anschlusskabel können nur noch mit einem Kran bewegt werden und müssen mit Kühlschlangen vor Überhitzung geschützt werden.

        Zu den Batterien; wo, wie Sie sagen „man dran ist sie zu verbessern“. Nach dem heutigen Stand der Technik ist die Energiedichte, die Energiemenge je kg Batterie, gering. Zum Speichern von 1 kWh wird eine 7 kg schwere Batterie benötigt. Für 500 km Fahrstrecke muss also eine Tonne an Batterien in das Auto eingebaut werden. Nach Auskunft von Wissenschaftlern, die auf dem Gebiet der Elektrospeicherung forschen, ist es theoretisch möglich, 1 kWh Strom in einer Batterie von 1 kg zu speichern. Als realistisch wird in ferner Zukunft eine Energiedichte von 1kWh je 3 kg Batterie gesehen. Mit anderen Worten – Selbst theoretisch gibt es keine ausreichend leichten Batterien. Batterien müssen auch gebaut werden. Zur Herstellung einer Batterie mit einem Ladevermögen von 1 kWh werden rund 500 kWh Primärenergie gebraucht. Die eine Tonne schweren Autobatterien benötigt allein zu ihrer Herstellung die Energie aus 7.000 Liter Rohöl, aus dem mehr als 6.000 Liter Treibstoff destilliert werden können. Damit kann ein Auto mit Verbrennungsmotor 75.000 Kilometer fahren. Was auch gerne vergessen wird- Batterien entladen sich auch in unbenutztem Zustand, ca. 0,5 bis 1 % pro Tag und ein Batteriesatz pro Autoleben wird bei weitem nicht reichen. 2-3 sind nötig.

        Last, but not least die Förderung der Rohstoffe. In den Minen der Demokratischen Republik Kongo liegen 60% der Weltvorräte an Kobalt (um ein Bestandteil zu nennen). Dort arbeiten, Kinder ab vier Jahren. Fast alle großen Elektroautoproduzenten beziehen ihr Kobalt von dort. Die Handy-Produzenten übrigens auch. Ein Handy braucht 10 Gramm Kobalt, eine Autobatterie 15 kg.

        Alles zusammengenommen stellt die e-Technik jetzt und in Zukunft keine Alternative zum Verbrennungsmotor da. Sie ist rein ideologisch – warum auch immer. Sie wird schön geredet und die großen Umweltprobleme bei Produktion und auch die Probleme beim recyclen werden ausgeblendet. Eine Mobilität der Bevölkerung, wie wir sie heute kennen, ist damit nicht zu machen.

        Das meinte ich mit „e mobilität funktioniert nicht“. mfg

Kommentare sind geschlossen.