Klimaschwindel: In der Arktis bleibt die globale Erwärmung aus

Millionen von Küstenvögeln kommen jedes Jahr in die Arktis, um sich zu paaren und Küken während der kurzen Sommerperiode in der Tundra aufzuziehen.

Normalerweise beginnt dieser Sommer Mitte Juni, was für die Küstenvögel Ostgrönlands, die zu den sogenannten Bodenbrütern zählen, überlebenswichtig ist.

Aber in diesem Jahr ist die Schneeschmelze ausgeblieben. Den Vögeln bleiben nun Brutplätze und wichtige Nahrungsquellen versagt. Ohne diese Schlüsselressourcen werden sich Küstenvögel in der Region im Jahr 2018 nicht vermehren, sagen Experten.

Jeroen Reneerkens von der Universität Groningen forscht dort bereits seit 2003. Als er dieses Jahr am 14. Juni auf der Station Zackenberg ankam, um Sanderlinge, eine arktische Küstenvogelart, zu vermessen, fand er heraus, dass sie keine Möglichkeit hatten, ihre Nester zu bauen. „Die Tundra war zu 100 Prozent mit Schnee bedeckt“  und er schätzt auf eine durchschnittliche Dicke der Schneedecke von etwa einem Meter.

So weit zum Märchen von der globalen Erwärmung.

Quelle: Scientific American

 

2 KOMMENTARE

  1. Vielleicht sollte dem Klima mal einer sagen dass es gefälligst wärmer zu werden hat.
    Der warme Spahn wäre da vielleicht der richtige

  2. Vielleicht sollte dem Klima mal einer sagen dass es gefälligst wärmer zu werden hat.
    Der warme Spahn wäre da vielleicht der richtige

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