Klimawandel könnte schlimme Eiszeit auslösenSchöner Sterben: Analog zur aussterbenden, realen Religion mit dem einen Gott da heroben im Himmel, muss auch die Klima-Religion ab und an mal nachjustiert werden. Schließlich hat die Klimakirche, im Wandel des Klimas und der Zeit, wechselnde Anforderungen bezüglich ihrer materiellen Ziele zu erfüllen. Grundsätzlich ist zunächst einmal wichtig, anzuerkennen, dass der Klimawandel schädlich, böse und ausschließlich vom Menschen gemacht ist. Solange wir das nicht (an)erkennen, haben wir eine überaus wackelige bis ungenügende Berechnungsgrundlage für den CO2-Ablass.

Soweit dieser Glaubensgrundsatz korrekt verinnerlicht ist, haben wir sogleich eine einvernehmliche Basis zur Begründung des nicht minder wichtigen „Schuld-Faktors“, Grundlage einer jeden gut funktkionierenden Religion. Als eindeutigen Beweis für den Klimawandel muss man jetzt noch zwingend anführen, das es den vor dem Menschen auf diesen Planeten nicht gegeben hat. Die Natur kannte nämlich diesen Begriff gar nicht. Weder auf Englisch noch auf Deutsch. Das die realen Umstände auf diesem Planeten bereits erheblich schlimmeren Klimawandel in jeder Hinsicht produzierten, wissen wir von den Klimahistorikern. Das können wir aber getrost ausblenden, weil der Klimawandel aus früheren Epochen wiederum nichts mit dem Menschen zu tun haben kann und deshalb irrelevant ist. Vielleicht sollten wir den historischen Klimawandel, der klareren Abgrenzung wegen, einfach als „Naturkatastrophen“ abtun.

Was ist jetzt wichtig?

Klimawandel könnte schlimme Eiszeit auslösenNur den klimatologischen Ausschnitt heute dürfen wir realistisch betrachten, den in der Neuzeit. Selbigen, den wir nunmehr mit unserer ganzen Schaffenskraft abwenden und verantworten wollen. Nur so werden wir den Klimawandel erfolgreich vermarkten und monetarisieren können. Wenn wir im Geist frei sind von anderen Überzeugungen. Damit uns dabei ja nichts entgeht, kommen erste Wissenschaftler zaghaft darauf, die bisherigen Prognosen noch einwenig zu modifizieren, damit sie etwas konformer zur Börse werden können. Denn auch dort geht es beständig rauf und runter. Im Gegensatz zum Klimawandel kann man dort mit tödlicher Sicherheit sagen, dass all die Schwankungen ausnahmslos von Menschen gemacht sind.

Dieser Harmonisierung verleiht man dadurch Ausdruck, dass man jetzt auch eine Eiszeit im Rahmen des Klimawandels in Betracht zieht. Noch nicht ganz so deutlich, aber zaghafte Andeutungen weisen uns den korrekten Weg: Forscher • Klimawandel womöglich für Schneechaos verantwortlich[T-Online]. Mal ganz ehrlich. Es ist gar nicht so abwegig, dass eine neue Eiszeit ebenfalls mit Schnee, Eis und sinkenden Temperaturen beginnt, gelle. Mit etwas Geduld und Glück wird man auch das in den kommenden Jahren höchstwahrscheinlich mit einem „Hockeystick“ beweisen können. Vielleicht sogar mit dem, den wir bereits kennen, wenn wir den einfach mal drehen. Hier zur Auflockerung ein weiterer bösartiger Beitrag:

Die klimareligiöse Verwertbarkeit der aktuellen Schneekatastrophe

Über die Begründungen dazu mag man ja füglich streiten. Das kennen wir aus der regulären Religion, soweit es beispielsweise um die jungfräuliche Geburt geht. Warum sollten vergleichbare Effekte beim Klima nicht auch glaubwürdig sein? Jetzt hat man schon soviel Milliarden in die Klimareligion investiert, da können wir die Vorinvestition nicht einfach so aufgeben und uns eine ganz andere einträgliche Religion suchen. Was für eine auch? Eher drehen wir noch einmal die Argumente, sodass sie immer noch in das Klimawandel-BILD passen. Nichts anderes ist bei der Betrachtung der Schneekatastrophe in Relation zum Klimawandel gerade passiert.

Klimawandel könnte schlimme Eiszeit auslösenWir machen in diesem Zusammenhang nur die geistige Vorarbeit, dass in den nächsten Jahren auch die kommende Eiszeit noch entsprechend Platz in dieser Theorie findet. Das alles immer unter dem Klima-Kreuz, dass uns sonst der Planet um die Ohren fliegt. Den wichtigsten Schritt haben wir doch schon vor Jahren vollzogen! Indem wir die „Erderwärmung“ ganz geschickt durch den „Klimawandel“ ersetzten. Das bietet klimareligiös einen erheblich größeren Handlungsspielraum.

Sind wir doch mal ehrlich. Das was uns bei der regulären Religion schon seit Jahrzehnten an Glauben abgeht, können wir im Nu aus der Klimareligion neu schöpfen. Man kann den ersten Satz der Klimabibel förmlich schon riechen: „Am Anfang war der Klimawandel und der Klimawandel war bei der der CO2-Zertifikate emittierenden Bank“. Wo käme der Mensch hin, wenn er keine Ideale mehr hätte für die man ihn zur Kasse bitten könnte? Für die es sich noch lohnt zu sterben! Das möchte womöglich noch in einer geistigen und total unkontrollierten Freiheit der der Menschheit enden. Das hält doch kaum ein Mensch aus. Genau das wissen auch die „Klimawandelprediger“ und die Emittenten der CO2-Zertifikate.

von Qpress