Köln: Polizei fahndet nach diesen Erpressern

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Mit Bildern aus der Überwachungskamera eines Kiosks fahndet die Polizei Köln nach zwei noch nicht identifizierten Männern. Ihnen wird vorgeworfen, im Zeitraum vom 26. Juni bis 4. Juli mehrfach den Betreiber des Kiosks auf der Berrenrather Straße in Köln-Sülz sowie dessen Familie mit einer Schusswaffe bedroht und so einen viertstelligen Geldbetrag erpresst zu haben.

Beschreibung der Täter:

  • Ein Täter ist dunkelhäutig, hat eine schlanke bis kräftige Statur und ist etwa 1,75 bis 1,80 Meter groß. Er hat kurze schwarze Haare und trägt eine Brille.
  • Der zweite Täter ist ebenfalls dunkelhäutig, schlank und etwa 1,75 bis 1,80 Meter groß. Er hat kurze schwarze Haare und trägt einen Kinnbart.

Hinweise zu den Erpressern und/oder ihrem Aufenthaltsort nimmt das Kriminalkommissariat 13 unter der Telefonnummer 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de entgegen.

3 Kommentare

    1. Bitte nochmal genau hinschauen. Das sind dringend benötigte Fachkräfte für das Schutzgeldgewerbe – in letzter Zeit eine stark boomende Branche und es fehlt in Deutschland sehr an ausgebildetem Personal. Vermutlich noch mit Start-up-Förderung von der Arbeitsagentur.

  1. Deutschland 2018

    Dortmund: Dieses Verbrechen erschüttert das Ruhrgebiet. In Dortmund hat ein “Mann” (31) seine gleichaltrige Frau erstochen und ein Foto der Leiche im Internet gezeigt.

    Berlin: Ghanaer Bismark B. begeht 107 Straftaten, Verfahren werden eingestellt oder enden mit Freispruch wegen paranoider Schizophrenie – jetzt steht er vor Gericht, weil er eine Verkäuferin mit einem Küchen-Beil und einen Verkäufer mit dem Tod bedrohte
    usw. usw. ….
    https://tagebuch-ht.weebly.com/n

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