Krefeld: „Religiöse“ Streitigkeiten unter „Zuwanderern“ enden mit einem Messerstich in den Bauch

Krefeld: Die Staatsanwaltschaft berichtet verhalten und betont ausdrücklich, dass der Verletzte sich zu keiner Zeit in Lebensgefahr befunden hätte. Um welche Religion handelt es sich wohl. lautet die Preisfrage des Tages. Eine weitere Frage könnte das Alter der angeblichen Jugendlichen betreffen:

Am Samstag hat ein 16-Jähriger einen 14-Jährigen mit einem Messer angegriffen und schwer verletzt. Vorausgegangen war gegen 16:15 Uhr ein verbaler Streit zwischen den beiden in einem Geschäft auf der Hochstraße, in dessen Verlauf der Jugendliche plötzlich dem 14-jährigen Teenager mit einem Messer einen Stich in den Bauch versetzte.

Das Opfer lief zu Fuß in Richtung eines Krankenhauses und wurde dabei von einer Zeugin angesprochen, die auf die Wunde aufmerksam geworden war. Der Jugendliche wird derzeit in einem Krankenhaus behandelt. Eine Lebensgefahr hat zu keiner Zeit bestanden.

Der Tatverdächtige meldete sich etwa zwei Stunden später selbständig auf einer Polizeiwache. Er befindet sich derzeit im Polizeigewahrsam.

Die Polizei ermittelt in alle Richtungen, der polizeiliche Staatsschutz ist eingeschaltet. Sowohl bei dem Opfer als auch bei dem Tatverdächtigen handelt es sich um Zuwanderer aus dem nahen Osten. Nach ersten Erkenntnissen könnte es sich bei dem Motiv – nicht ausschließend – um Streitigkeiten mit religiösem Hintergrund in Bezug auf die Auslegung des islamischen Glaubens gehandelt haben.

 

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