Linksextremisten ketten sich aus Protest gegen #AfD Veranstaltung in Treppenhaus an

Herford: Eine Gegendemonstration zu einer Veranstaltung der AfD im Haus unter den Linden nahm gestern mit über 150 Teilnehmern laut Polizei einen friedlichen Verlauf und endete um 20:30 Uhr.

Themenbild: Protestaufkleber gegen AfD – Foto: Deutsche Presse Alternative – bei Quellenangabe (Link) zur redaktionellen Verwendung freigegeben

Noch vor der Öffnungszeit des Veranstaltungsortes gelang es etwa 20 Personen des linksautonomen Spektrums sich im Treppenhaus anzuketten. Diese Aktion blockierte den Zugang zum Versammlungsraum und war durch massive Sprechgesänge gegen den Veranstalter begleitet. Die Polizei löste nach mehreren Schlichtungsversuchen die unerlaubte Störung der öffentlichen Veranstaltung auf. Die Betroffenen mussten teils aus dem Treppenhaus getragen werden. Andere sperrten sich gegen die Maßnahmen der Polizeikräfte und verletzten mindestens drei Beamte. Gegen 21:00 Uhr war der Beginn der Wahlveranstaltung im Haus unter den Linden möglich.

Die Personen, die sich im Treppenhaus angekettet hatten, seien alle dem linksautonomen Spektrum zu zurechnen, so die Polizei im Anschluss, dies hätten spätere Identitätsfeststellungen ergeben. Auf die Linksextremisten kämen Strafverfahren wegen Hausfriedensbruch, Nötigung und Widerstand gegen Polizeibeamte aufgrund des massiven Widerstandes zu. (dpalt)

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